Civitas Institut

Linke Gewalttaten
Samstag, den 23. Juli 2016 um 13:10 Uhr

Bei rechtsradikalen Gewalttaten berichten sie Medien auf allen Kanälen, ausführlich, umfangreich und oft über mehrere Tage. Das ist gut so, denn Gewalt darf nicht zu einem Mittel der politischen Auseinandersetzung werden. Wer Gewalt ausübt, dem fehlen zumeist Argumente. Das gilt aber auch und genauso für linke Gewalt. Doch wenn es zu linken Gewalttaten kommt, zeigen die Medien Verständnis und berichten darüber nur am Rande, wenn überhaupt. Dabei ist die Zahl linker Gewalttaten bei weitem größer, als die Rechtsradikaler. Und dies nicht nur bei Gewalt gegen Sachen, sondern auch bei Gewalttagen gegen Menschen. Professor Klaus Schroeder, Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat an der FU Berlin hat dazu der TAGESPOST ein Interview gegeben.

 

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1. Thomistische Sommerakademie
Donnerstag, den 21. Juli 2016 um 07:48 Uhr

Das im vergangenen Jahr gegründete Institut für Thomistische Philosophie (iTP) veranstaltet Mitte August die erste Thomistische Sommerakademie in Deutschland.

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Deutsche Kirche: Und weiter geht’s bergab
Montag, den 18. Juli 2016 um 08:22 Uhr

Die Deutsche Bischofskonferenz hat am 15. Juli die aktuellen Zahlen über Kirchenaustritte, Taufen und Trauungen mitgeteilt. Angesicht dessen, was uns die Modernisten seit Jahrzehnten sagen, müsste die Kirche vor lauter Konversionen und Wachstum bereits in Schwierigkeiten kommen. Denn die Anpassung an die Welt und die „anthropologische Wende“, weg von Gott und hin zum Menschen, hat ja angeblich den Zweck, die Menschen wieder zu Christus zu führen. Die Zahlen belegen das Gegenteil und zwar sehr deutlich.

 

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Gibt es bald ein „Recht auf Abtreibung“?
Donnerstag, den 14. Juli 2016 um 10:44 Uhr

In einem lesenswerten Beitrag in der heutigen Ausgabe der „Tagespost“ berichtet der ehemalige Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht von einem Briefwechsel mit der der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der linken SPD-Ministerin Manuela Schwesig. Natürlich wurden seine Briefe von der Dame nicht beantwortet aber auch die Untergebenen antworteten nicht auf die eigentliche Frage, was man gegen die Forderung eines „Rechts auf Abtreibung“ zu unternehmen gedenke, dass durch das Urteil zur Schwangerenberatung vom Bundesverfassungsgericht eindeutig als verfassungsfeindlich bezeichnet werden muss. Auch Frau Bundeskanzlerin leitete einen weiteren Brief nur an eine andere Abteilung weiter.



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Aufgepickt (26) - jetzt mit Wölfen, Kard. Woelki, Wetterfahnen, Haznain Kazim, Mücken und Hoffmannsthal
Samstag, den 18. Juni 2016 um 03:39 Uhr

Auch in den letzten Wochen fielen uns Sätze auf: weil sie so bezeichnend, provozierend, treffend, typisch, dumm, entlarvend, belustigend, intelligent, nachdenklich oder anregend sind. Wir haben wiederum völlig willkürlich eine ganz kleine Blütenlese dieser Sätze zusammengestellt. Ab und an verdichtet sich eben etwas in einem einzigen Satz, in einem ganz kurzen Textabschnitt.

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Warum die EU wirtschaftlich zum Schlusslicht wurde
Dienstag, den 19. Juli 2016 um 06:47 Uhr

Die Mitgliedschaft Deutschlands in der EU wird damit begründet, dass Nationalstaaten nicht in der Lage seien, sich im internationalen Markt zu behaupten und dass die EU Mitgliedschaft insbesondere große wirtschaftliche Vorteile für Deutschland mit sich bringt. Insbesondere die weitere Integration bringe daher wirtschaftliche Vorteile und größeres Wachstum. Dass dies eines der zahlreichen Mythen ist, die den Menschen erzählt werden, zeigt eine genaue Analyse. Die folgende kurze Analyse stammt von dem Wirtschaftsexperten Bruno Bandulet.

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Der Nationalstaat unter Beschuss
Freitag, den 15. Juli 2016 um 12:40 Uhr

Während die Souveränität der Nationalstaaten von aussen vor allem durch supranationale Organisationen wie die Europäische Union (EU) bzw. supranationale Gerichtshöfe wie der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGRM) eingeschränkt werden, werden die nationalen Werte durch die Masseneinwanderung von innen ausgehöhlt. Zudem beschränken sich die Nationalstaaten oft selber in ihrer Souveränität, indem sie Vorgaben von internationalen Organisation wie der UNO unhinterfragt übernehmen.

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Anfang vom Ende der EU?
Freitag, den 24. Juni 2016 um 15:40 Uhr

Die Briten haben entschieden. Mit einer klaren Mehrheit von 51,9 Prozent der Stimmen verabschieden sich die Briten aus der Europäischen Union. Dazu gratulieren wir den Völkern der Insel im Westen Europas. Die von der EU-Bürokratie gesteuerten Medien sind da natürlich völlig anderer Meinung. Einstimmig (!!!) beschimpfen die Medien die britischen Wähler wegen ihrer Entscheidung gegen eine Fortsetzung der permanenten Eingriffe in die persönlichsten Bereiche der Familien und Menschen in Europa und für ihre Selbständigkeit. Für die EU bedeutet bekanntlich „Demokratie“ das zu wollen, was die EU-Bonzen wollen. Niemand stellt sich ernsthaft die Frage, warum die Bürger die Nase voll haben von der EU.

 

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Gedanken zum 17. Juni: Ein schwieriges Vaterland?
Freitag, den 17. Juni 2016 um 16:17 Uhr

Der völlig zu Recht längst vergessene Bundespräsident Gustav Heinemann (1899 – 1976, Amtszeit 1969 – 1974) hat einmal davon gesprochen, Deutschland sei ein schwieriges Vaterland. Nun – dem können wir uns nur in dem Sinne anschließen, als alle Vaterländer ebensolche sind: schwierige Vaterländer nämlich.

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