Civitas Institut

aufgepickt (30) - Angebot: Gastfamilien, Verfolgung, Radikale, Ignoranz, Todesstrafe und der deutsche Hilary
Samstag, den 11. Februar 2017 um 05:05 Uhr

Auch in den letzten Wochen fielen uns Sätze auf: weil sie so bezeichnend, provozierend, treffend, typisch, dumm, entlarvend, belustigend, intelligent, nachdenklich oder anregend sind. Wir haben wiederum völlig willkürlich eine ganz kleine Blütenlese dieser Sätze zusammengestellt. Ab und an verdichtet sich eben etwas in einem einzigen Satz, in einem ganz kurzen Textabschnitt.

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Syrische „Künstler“ in Dresden, muslimische „Träume“ und die Sache mit den Nobelpreisträgern
Freitag, den 10. Februar 2017 um 10:09 Uhr

In diesen Tagen jährt sich das Gedenken an die grauenhafte Zerstörung Dresdens und an die Menschen, die dem alliierten Bombenangriff zum Opfer fielen. Mit einem „Kunstwerk“ gedenken die Verantwortlichen der Stadt jedoch der Zerstörung Aleppos – und die Homepage des beauftragten syrischen „Künstlers“ wirft ein gnadenloses Licht auf den Zustand unseres Landes und seiner Kultur, das seine eigenen Opfer immer mehr aus dem öffentlichen Gedenken ausklammert.

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Nachrichtenschau auf Civitas
Donnerstag, den 09. Februar 2017 um 12:23 Uhr

Für die Zukunft plant Civitas-Institut.de in unregelmäßigen Abständen die Veröffentlichung mit Verlinkung zu interessanten Nachrichten, Berichten und Kommentaren aus Bereichen, die das Naturrecht und katholische Soziallehre betreffen. Als wir vor über 10 Jahren mit unserer Arbeit begannen, waren wir eine der ganz wenigen Websites, die politische, gesellschaftliche und kulturelle Ereignisse vor dem Hintergrund des Naturrechts und der katholischen Soziallehre kommentierten. Inzwischen gibt es zahlreiche Websites und Blogs, die aus diesen Bereichen zumindest aus einer konservativen und christlichen Perspektive berichten. Heute:

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… und Frankophobie in Frankreich
Mittwoch, den 08. Februar 2017 um 12:31 Uhr

Erst 38 Jahre ist er alt, der „unabhängige“, aber linke französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron; aktuell liegt er hinter Marine LePen auf dem zweiten Platz der Umfragen. Mit der Kultur seines Volkes hat er aber so seine Schwierigkeiten: es gebe sie nicht, sagt er, und ruft damit heftige Reaktionen hervor.

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Die Universalität des Christentums – gleichbedeutend mit Globalismus?
Donnerstag, den 26. Januar 2017 um 11:20 Uhr

Nach unserem Glauben stammen wir alle von dem gleichen Stammelternpaar ab, und das Christentum ist eine universale Religion. Im Galaterbrief lesen wir: „Da gilt nicht mehr Jude und Hellene“ (Gal. 3, 28). Und an die Kolosser heißt es: „Da gilt nicht mehr Hellene und Jude, nicht Beschneidung und Unbeschnittensein, nicht Barbar, Skythe, Knecht, Freier, sondern alles und in allem Christus“ (Kol. 3, 11). Ist das nun ein extrem frühzeitiger Aufruf zur Globalisierung, der sich gegen nationale Eigenheiten, Besonderheiten, also gegen Realitäten richtet?

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Aus fremder Feder: Quebec und die Krise des Westens
Freitag, den 10. Februar 2017 um 07:57 Uhr

Quebec ist die Provinz, in welche die mehrheitlich französischen Kanadier nach der Unabhängigkeit von aus den neuen USA fliehenden Engländern brutal zurückgedrängt wurden. Der damalige britische Gouverneur hegte sogar Ausrottungspläne gegen sie. Mit ihrer Sprache und katholischen Religion bewahrten die Quebecois ihre Identität, die nun in tödlicher Gefahr ist, wie ein Artikel von Guilio Meotti erschütternd deutlich macht.

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Islam und Familie
Donnerstag, den 09. Februar 2017 um 05:40 Uhr

Dass die Familie im Islam eine große Rolle spielt, das ist doch allseits bekannt. Dass aber unter „Familie“ etwas anderes verstanden wird als in der europäischen Zivilisation (nämlich eher der „clan“), das ist schon weniger bekannt. Und die Rollenverteilung, die Rechte der einzelnen Glieder der Familie ist oft unbekanntes Land, zu dessen Erforschung ein Blick in islamische Praxis sehr viel Beitragen kann – so z.B. ein Blick ins aktuelle Ägypten.

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Polonophobie in der EU
Mittwoch, den 08. Februar 2017 um 07:31 Uhr

Es ist aber auch zum Haareraufen mit diesen Polen: statt, wie so viele andere „westliche“ Völker, ihre Identität einfach aufzugeben, wollen sie halsstarrig Polen bleiben und ihre wielka Polska katolicka, ihr "großes katholisches Polen" bewahren: ihre Bischöfe bleiben katholisch, Kindesmord im Mutterleib strafbar, der Meßbesuch am Sonntag steigt wieder an (über 40%), und die in den Medien hochgepuschten Demos der George-Soros-NGOs stoßen auf wenig Gegenliebe, die BRD-Kanzlerin mögen sie auch nicht so besonders... Kein Wunder, dass die EU (bitte ja nicht verwechseln mit Europa!) immer polonophober wird.

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Spanien: Radikaler Angriff auf die menschliche Natur
Dienstag, den 24. Januar 2017 um 14:00 Uhr

Wozu die Gender-Ideologie führt, wird derzeit in Ostspanien in der Region Valencia deutlich. Minderjährige Kinder bekommen das „Recht“ auf freie Wahl des Geschlechts und geschlechtsspezifischer Kleidung. Die Schulen, auch die katholischen Schulen, werden per Gesetz unter Androhung hoher Strafen und Entzug öffentlicher Mittel zu einer radikalen Gender-Ideologie verpflichtet. Eltern, die eine „transsexualitätsfeindliche Haltung“ einnehmen, müssen dem Jugendamt gemeldet werden und bekommen eine Umerziehung. Diese Maßnahmen sind Angriffe auf die fundamentalsten Naturrechte dar: Das Elternrecht auf Erziehung der Kinder und das Recht auf Gewissensfreiheit, sowie weitere Rechte. Der spanische Angriff auf die Grundlagen der freien Gesellschaft sind nur mit den übelsten Diktaturen vergleichbar. Das zeigt, wohin die Gender-Ideologie führt: zu einer brutalen Tyrannis.

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