Civitas Institut

Die rechte Lebensordnung im Königtum Christi
Donnerstag, den 10. September 2009 um 12:38 Uhr

Die wohlmeinende – wenn auch manchmal etwas unvollständige – Rezeption der päpstlichen Soziallehre, die in den Jahrzehnten vor dem jüngsten Konzil (1962-1965) in breiten Kreisen zum Vorschein kam, hat keine Fortführung in den Folgejahren erlebt. Das ist sehr zu beklagen, scheint allerdings die Folge einer oft mangelnden Vorbereitung der Herzen gewesen zu sein.

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Wahlprüfsteine des Civitas Instituts zur Bundestagswahl
Montag, den 31. August 2009 um 13:26 Uhr

Für die bevorstehende Bundestagswahl am 27. September 2009 hat das Civitas Institut eine Liste von Wahlprüfsteinen aufgestellt. Diese nennen Mindestanforderungen, die erfüllt sein müssen, damit einer der zur Wahl antretenden Kandidaten sich für Christen zur Wahl empfiehlt. Wir bitten Sie, daß Sie mit Hilfe dieser Wahlprüfsteine Ihren Direktkandidaten um eine Stellungnahme zu diesen Punkten bitten.

 

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Enzyklika Caritas in Veritate: Kritische Stellungnahme 2
Donnerstag, den 06. August 2009 um 12:21 Uhr

Die jüngste Enzyklika Benedikts XVI., die fast ausnahmslos gelobt wurde, insbesondere auch von Personen, die ansonsten der Kirche distanziert gegenüberstehen, bezieht sich insbesondere auf die von  Papst Paul VI. veröffentlichte Enzyklika Populorum progressio. Einer der renommiertesten Philosophen Italiens, der inzwischen verstorbene Romano Amerio, der gegenwärtig im Vatikan eine neue  Renaissance erlebt, hat in seinem Hauptwerk „Iota unum“ eine deutliche Kritik an der Enzyklika Paul VI. geübt. Vieles an dieser Kritik trifft auch auf die neue Enzyklika Benedikt XVI. zu.

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Enzyklika Caritas in Veritate: Eine kritische Stellungnahme
Donnerstag, den 09. Juli 2009 um 21:00 Uhr

Am 7. Juli erschien die dritte Enzyklika des hl. Vaters Papst Benedikt XVI., die mit den Worten Caritas in veritate, Liebe in der Wahrheit anfängt. Die Enzyklika hat, je nach Drucklegung, etwa 70 Seiten und ist damit eine der umfangreichsten Sozialenzykliken der katholischen Kirche. Umfang und Inhalt stehen jedoch bekanntermaßen nicht immer in einem proportionalen Verhältnis, und vor allem seit dem Zweiten Vatikanische Konzil hat der Umfang kirchlicher Schreiben erheblich zugenommen, ohne daß der Inhalt klarer und tiefer geworden ist. Leider trifft dies auch für die neue Enzyklika zu.

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Papst Benedikt XVI.: Enzyklika Caritas in Veritate
Mittwoch, den 08. Juli 2009 um 17:58 Uhr

Die gestern erschienene Enzyklika zur Soziallehre von Papst Benedikt XVI, ist jetzt auf unserer Website unter "Dokumente" zum Download bereitgestellt.

 

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Enzyklika Caritas in Veritate: Sekundäres Christentum
Freitag, den 21. August 2009 um 08:33 Uhr

Die Enzyklika Benedikt des XVI. ist in seiner Grundintention von dem gekennzeichnet, was man als „sekundäres Christentum“ bezeichnet. Diese Kritik an kirchlichen Verlautbarungen seit dem Vatikanum II stammt von dem sehr angesehenen italienischen Philosophen Romano Amerio. Er kennzeichnet das „sekundäre Christentum“ folgendermaßen: „Sie betrachtet es (das Christentum) nicht als das, was es ist, d.h. die absolute Ausrichtung aller Dinge der Erde auf den Himmel, sondern als etwas, das anpassungsfähig und nützlich für den irdischen Zweck sein kann“. Diese Betrachtungsweise ist aber die der Welt, nicht die der Kirche. Damit setzen wir unsere Reihe zur Kritik an der Enzyklika fort.

 

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Das Vermächtnis des Bundeskanzlers Dollfuß
Samstag, den 25. Juli 2009 um 00:00 Uhr

Vor 75 Jahren wurde der österreichische Bundeskanzler Engelbert Dollfuß ermordet.

Am 25. Juli 1934, vor 75 Jahren, wurde der Bundeskanzler der Republik Österreich, Engelbert Dollfuß von National-Sozialisten in Wien ermordet. Seit dem Verbot der NSDAP in Österreich durch Dollfuß im Juni 1933 hatten die Nazis bereits Putschpläne vorbereitet. Dieses Verbot war notwendig geworden, nachdem die österreichischen National-Sozialisten im Juni 1933 das Land zum wiederholten Mal mit einer massiven Welle des Terrors überzogen hatten; zum Teil gab es mehr als dreißig Bombenanschläge allein in Wien an einem einzigen Tag.

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Civitas Institut fordert Rücktritt von Ministerin Zypries
Donnerstag, den 09. Juli 2009 um 08:14 Uhr

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat der Priesterbruderschaft St. Pius X. extremistische Tendenzen unterstellt und diese Priestergemeinschaft mit islamischen Terroristen auf eine Stufe gestellt. Wegen dieser unverschämten und diskriminierenden Beleidigung, die eine juristische Klärung erfordert, sowie wegen der Einmischung in innerkirchliche Angelegenheiten fordern wir den unverzüglichen Rücktritt dieser Ministerin.

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"Katholischer Kreuzzug in Berlin" ?
Mittwoch, den 15. April 2009 um 14:27 Uhr
pau.jpgDie Kommunistin und Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (unser Bild) hat am Osterwochenende den Katholiken in Berlin, die sich für das im Grundgesetz garantierte Recht auf Religionsunterricht einsetzen, vorgeworfen, sie führten einen „Kreuzzug“. Sie warf der Kirche vor auf „Angriff statt auf Aufklärung“ zu setzen. Am 26. April, dem Tag der Volksabstimmung über die Wiedereinführung des Religionsunterrichts, gehe es nicht um die „Neuauflage des Kreuzzüge“. Was Deutschland und die Katholiken zu erwarten haben, wenn diese intoleranten und religionsfeindlichen Kommunisten mit dem schicken Namen „Die Linke“ an die Macht kommen, wird in diesem Kampf um den Religionsunterricht deutlich..
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