| Postkommunisten wollen Papst nicht hören |
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| Montag, den 05. September 2011 um 14:41 Uhr | ||||
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„Der Papst hat im Parlament nichts zu suchen“, so die Bundestagsabgeordnete sagte die linksradikale Abgeordnete der SZ. Was den Kommunisten am Papst nicht gefällt wurde auch gleich mitgeteilt. Der Papst sei in „jederlei Hinsicht“ sexualfeindlich, sein Verhalten zur Aidsverhütung „verbrecherisch“, so die Linken-Politikerin.
Wer hier verbrecherisch ist, kann jeder beurteilen der einen Blick auf die Perspektive wirft, die diese Banausen anstreben: Hunderte Tote an der innerdeutschen Grenze allein deswegen, weil es den Menschen im Arbeiter- und Bauernparadies der sozialistischen DDR nicht gefallen hat.
Der Hl. Vater und die Kirche verkünden demgegenüber, dass die Verwendung von Kondomen zur Aidsverhütung keine Lösung ist, sondern nur die Enthaltung. Frau Jelpke und andere Linksradikale halten dies bereits für ein Verbrechen, da sie offensichtlich davon ausgehen, dass der Mensch ein Tier ist, das zur Enthaltung von sexueller Aktivität nicht in der Lage ist. Dies ist nur eine Erscheinungsform des primitiven Materialismus dieser Gesellschaftszerstörer.
Der kommunistische Kollege der Frau Jelpke, Andrej Hunko, sieht laut SZ in dem Forum, das dem Papst im Bundestag geboten wird, eine „unzulässige Bevorzugung einer Religion“. Das die Kommunisten im Parlament reden dürfen, sieht er hingegen offensichtlich als selbstverständlich an.
Allein diese Äußerungen zeigen, was dem deutschen Volk z.B. bezüglich der Toleranz und Meinungsfreiheit bevorsteht, wenn diese Diktatoren wieder die Macht erlangen.
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Die Bundestagsabgeordnete der postkommunistischen „Linken“, Ulla Jelpke teilte der „Süddeutschen Zeitung“ mit, dass über die Hälfte der 76 Abgeordneten ihrer Fraktion bei der Rede des Hl. Vaters im Bundestag nicht zuhören wollen. Stattdessen würden die Abgeordneten an der angekündigten Demonstration gegen Papst Benedikt XVI. teilnehmen. Was anderes hätte man von diesen gesellschaftszerstörenden Revolutionären der Stacheldrahtfraktion auch nicht erwartet.
