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Erdogan: Assimilation Verbrechen gegen Menschlichkeit PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 03. November 2011 um 10:10 Uhr

Der rechtsradikale, nationalistische Ministerpräsident der Türkei Erdogan hat bei seinem Deutschlandbesuch aus Anlass des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des Anwerbeabkommens für türkische Gastarbeiter die Assimilation türkischer Einwanderer in Deutschland mit dem Antisemitismus verglichen und als „Vergehen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet. Dies ist nicht das erste Mal. Seine Absicht ist ganz offensichtlich. Erdogan will die hier lebenden Türken als „fünfte Kolonne“ missbrauchen um seine islamistischen und nationalistischen Träume zu verwirklichen.

 

 

Zunächst ist die Frage, warum die Bundeskanzlerin und mit ihr das ganze politische Establishment ein Ereignis feiert, dass eher Anlass zur Trauer wäre. Denn die Anwerbung türkischer Gastarbeiter war völlig überflüssig und kam nur durch amerikanischen Druck auf die deutsche Regierung zustande. Seither sind es besonders die Türken, deren Integration in die deutsche Gesellschaft besondere Schwierigkeiten bereitet. Zudem haben die hier lebenden Türken mehr Kosten verursacht als zum Gemeinwohl beigetragen. Diese Daten sind belegt und sicher kein Grund zum feiern.

 

Dann kommt aber der rechtsradikale türkische Ministerpräsident nach Deutschland und führt sich hier auf, als wenn alle hier lebenden Türken, einschließlich derjenigen die seit Jahren einen deutschen Pass haben, ihm untergeben wären. Gegen diese anmaßenden und unverschämten Ansprüche hat Merkel keinen Einspruch erhoben.

 

Erdogan fordert die EU-Mitgliedschaft und zeigt gleich, was die europäischen Völker zu erwarten haben, wenn dieser islamistische Nationalist in der EU mitzureden hat. Denn Erdogan geht es sicher nicht um ein europäisches Gemeinwohl, sondern um Geld aus den EU-Staaten für sein Land.

 

Dann beschimpft er die echte Integration als „Vergehen gegen die Menschheit“ und sagt der BILD mit Blick auf die glücklicherweise inzwischen obligatorischen Deutschkurse für türkische Zuwanderer: „Wer Deutschkenntnisse zur wichtigsten Voraussetzung erklärt, verletzt die Menschenrechte.“

 

Erdogan ist nicht in der Lage seinem Volk ausreichend Arbeit und Unterhalt zu gewährleisten. Deshalb müssen diese Menschen in andere Länder auswandern um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Anschließend stellt dieser Nationalist Forderungen an die Länder, die seinen Bürgern den Unterhalt garantieren. Bevor dieser Herr unverschämte Forderungen und Ansprüche an andere Länder stellt, sollte er sein eigenes Land in Ordnung bringen und kann dann gerne die in Europa lebenden Türken in sein Land zurück bitten.

 

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