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Linke SA-Truppen terrorisieren Frankfurt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 05. April 2012 um 07:17 Uhr

Am vergangenen Wochenende sind linke SA-Truppen aus ganz Europa in die Frankfurter Innenstadt eingefallen um unter dem Titel „Kapitalismus ist die Krise“ die Stadt zu terrorisieren. Ein Schwerverletzter und über zwanzig weitere Verletzte waren die Folgen. Hinzu kamen Schäden im Millionenbereich an Gebäuden und Fahrzeugen. Die Polizei konnte 465 Personen festnehmen, die allerdings, wie üblich, vermutlich kurz darauf wieder auf freien Fuß gesetzt wurden und deren Taten folgenlos bleiben. Unterschiedliches Maß bei Links- und Rechtsradikalen.

 

Der Terror der linken SA-Horden in der Frankfurter Innenstadt war unbeschreiblich. 4000 „Demonstranten“ waren europaweit einem Aufruf verschiedener linksradikaler und –terroristischer Organisationen gefolgt.

Diese „Demonstration“ zeigt, was Deutschland in absehbarer Zeit bevorsteht. Linker Terror wird permanent verharmlost, während auch nur geringfügige rechtsradikale Straftaten massiv bestraft werden. Die linke SA, die sich in nichts von rechtsradikalen Schlägerbanden unterscheidet, wird stets ihr „Kampf gegen Rechts“ und ihr angeblicher Antifaschismus als Bonus angerechnet. Ginge es gerecht zu, wäre dies so wie ein Bonus bei rechten Gewalttätern für ihren „Kampf gegen Links“ und gegen Kommunismus.

 

Wir fordern ein entschlossenes Vorgehen der Politik gegen jede Art von Gewalt. Die Bürger haben ein Recht auf körperliche Unversehrtheit, auf Schutz und Sicherheit vor Gewalttätern. Wenn hier nicht durchgegriffen wird, werden wir in nicht ferner Zukunft Zustände wie in der Weimarer Republik haben, die das Staatswesen gefährden.

 

 

 

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