Civitas Institut

Piratenpartei: Profilierung mit Atheismus PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 06. April 2012 um 09:27 Uhr

Die politisch erfolgreiche Piratentruppe versucht sich weiter mit atheistischen Aktionen zu profilieren. Am heutigen Karfreitag ruft die im Übrigen weitgehend programm- und profillose Partei in Frankfurt zu einem sogenannten „Massentanz“ auf, der vom Frankfurter Ordnungsamt verboten wurde, aber gleichwohl stattfinden soll.

 

Schon im letzten Jahr hatten die „Piraten“ zu diesem Massentanz aufgefordert. Es gibt 364  Tage im Jahr (in Schaltjahren wie diesem sogar noch einen Tag zusätzlich), wo Menschen öffentlich tanzen können, doch es muss auch nach Auffassung der Atheisten einen weiteren Tag geben.

 

Gleichwohl meint die scheidende „Piraten“-Geschäftsführerin Marina Weisband: „Wir mobilisieren nicht gegen eine Religion, sondern dagegen, dass der Glaube Einzelner das Leben aller beeinflusst“.

 

Als besonders argumentationsstark waren die „Piraten“ noch nie. Abgesehen davon, dass die Gesellschaft nicht aus „Einzelnen“, sondern aus Gemeinschaften besteht, besteht das Zusammenleben in der Gesellschaft stets darin, dass „Einzelne“ auf andere Rücksicht nehmen müssen und in der Demokratie darüber hinaus noch darin, dass 49 Prozent den Willen von 51 Prozent hinnehmen müssen, selbst wenn dieser Wille falsch ist.

 

Es geht um nichts weniger als darum, die letzten Reste einer christlich geprägten Kultur zu zerstören und das ganze Land in eine Partyzone zu verwandeln, in der die Hedonisten die Führung übernehmen.

 

Auch für Frau Weisband und andere „Piraten“ ist Christus am Kreuz gestorben, für ihre Sünden gegen Gott und die Mitmenschen hat Er die Sühne geleistet, damit auch für der Himmel, die absolute Erfüllung und Glückseligkeit offen steht. Allerdings gilt dieses „Angebot“ nur dann, wenn man es auch annimmt und dazu gehört beispielsweise, am Karfreitag die Ruhe zu wahren und an Christus, unseren Erlöser und König zu glauben und Seinen Geboten zu folgen.

 

Wer dies glaubt ignorieren zu können, entscheidet sich für die ewige Verdammung, die er oder sie selbst gewollt hat. Ist ein Massentanz von einigen Stunden diese ewige Gottesferne wert?

 

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