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Liechtenstein: Die Abtreiber geben nicht auf PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 26. April 2012 um 13:18 Uhr

Nachdem bisher im Fürstentum Liechtenstein die Abtreibung verboten ist und auch im Ausland vorgenommene Abtreibungen bestraft werden, gibt es nun zwei neue Initiativen zur Durchsetzung der Tötung ungeborener Babys. Bislang sind alle solche Initiativen gescheitert, zum Teil auch am Widerstand des Fürsten.

 

 

Die beiden neuen Initiativen gehen aus einerseits von den leider auch im Fürstentum ihr Unwesen treibenden Grünen, die Frösche retten, aber kleine Babys umbringen lassen wollen und einer Koalition aus den beiden Parteien Vaterländische Union (VU) und Fortschrittliche Bürgerpartei (FBP).

 

Während die Grünen, die in Liechtenstein Freie Liste heißen, für eine völlige Freigabe innerhalb der üblichen ersten drei Monate plädieren, sind die VU und FBP weiterhin für ein Verbot der Abtreibung in Liechtenstein, aber für die Abschaffung der Bestrafung von Abtreibungen Liechtensteiner Bürger im Ausland. Dies käme faktisch einer Legalisierung der Abtreibung gleich, denn jeder Liechtensteiner Bürger braucht nur wenige Meter Weges zurücklegen, um nach Österreich oder in die Schweiz zu gelangen, wo Fristenlösungen üblich sind.

 

Abtreibung ist nach dem objektiven Naturrecht ein schweres Verbrechen, durch das ein unschuldiger Mensch getötet wird, der sich selbst nicht dagegen wehren kann. Kein Staat hat das Recht, dass unbedingte Recht auf Leben einzuschränken, sei es vor der Geburt oder nach der Geburt. Ein Staat, der Abtreibung erlaubt, ist ein Unrechtssaat!

 

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