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Großbritannien: Multikulti wird immer mehr Monokulti PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 13. Mai 2012 um 07:37 Uhr

Unter der Überschrift "Schlechte Zeiten für Schweine und Hunde" berichtet Joachim Feyerabend in der konservativen Wochenzeitschrift "Preußische Allgemeine" über Veränderungen, die auf der britischen Insel anscheinend weit fortgeschritten sind und sachte, aber immer merklicher auch die europäisch-abendländische, christlich geprägte Zivilisation auf dem Kontinent erfassen. "Bei dem Versuch, den Alltag frei von Dingen zu machen, die Moslems stören, werfen Briten Tradition über Bord", schreibt Feyerabend, und fährt fort:

"Bei Auswertung einzelner Fakten ergibt sich, dass Großbritannien in Europa auf dem Weg zu einer Islamisierung am weitesten fortgeschritten ist. Dies stellte jetzt der Wissenschaftler Soeren Kern in Madrid fest. Er gehört der „Grupo de Estudios Estratégicos“ an. Das Fazit des Professors: Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Briten nicht irgendeinen Aspekt ihrer Kultur und Tradition im vorbeugenden Kotau vor muslimischen Interessen über Bord werfen.

Die Skala reicht vom Verbot, Schweine auf Neujahrskalendern und Geschenkartikeln abzubilden, bis hin zum Alkoholbann an der Londoner Metropolitan Universität. Dort sind 20 Prozent der Studenten Muslime. Selbst das Vortragen von Geschichten wie „Die drei kleinen Schweinchen“ wurde an einer Schule in Batleys (West Yorkshire) untersagt. Wie lange noch deutsche Bäcker in London die bei Briten beliebten Blätterteiggebäcke „Schweineöhrchen“ unter diesem Namen vertreiben dürfen, sei dahingestellt.

Soeren Kern hat inzwischen einen ganzen Katalog solcher Abwendungen von bislang üblichen Praktiken zusammengestellt. Er zeigt, wie das Eingehen auf die religiösen Vorstellungen des Islam schließlich eine ganze Nation unterwandert und schleichend die Gesellschaft verändert. Tendenz fortschreitend – ein Warnsignal auch an andere europäische Gemeinschaften für eine zu erwartende Zukunft. Denn jedes Einlenken führte bislang zu immer neuen Forderungen.

So hat beispielsweise das Yorkshire Coast College in Scarborough die Worte Weihnachten und Ostern aus seinem Kalender entfernt. Da laut islamischer Darstellung Hunde als unrein gelten, zog das Taysade Police Department in Schottland die Abbildung eines Schäferhund-Welpen für eine Kampagne zum Schutz der Bürger zurück. In ganz Großbritannien verweigern mittlerweile muslimische Fahrer von Bussen und Taxis blinden Passagieren das Mitführen ihrer Blindenhunde. In Reading etwa wurde ein blinder Rentner des Busses verwiesen, weil er einen Führhund bei sich hatte. Die Spürhunde der Polizei auf britischen Bahnhöfen sollen laut Vorschrift nicht mit Moslems in Berührung kommen, können also für ihren Zweck etwa beim Erschnüffeln von Rauschgift oder Sprengstoff nicht eingesetzt werden. Bei Durchsuchungen in islamischen Haushalten oder Institutionen werden die Hunde extra mit Lederstiefelchen ausgestattet, weil sie sonst den Boden verunreinigen würden.

Die britische Pfadfinderinnen-Vereinigung hat inzwischen eine spezielle Kleidung für muslimische Mädchen entworfen. Für islamische Ärzte und Krankenschwestern wurden die Hygiene-Vorschriften des National Health Service dahin gehend geändert, dass sie den Arm unterhalb des Ellenbogens beim Händewaschen nicht mehr entblößen müssen. Die Vorschrift galt zur Verhinderung des Befalls durch Krankenhauskeime.

In Sheffield wurde ein Passantrag zurückgewiesen, weil auf dem Foto eine nackte Schulter zu sehen war. In Oldham wurde eine Mutter aus dem Rathaus verwiesen, weil sie ihr Kind gestillt hatte, obwohl das Stillen in der Öffentlichkeit sogar per Gesetz ausdrücklich erlaubt ist.

Mit Schildern wie „Islam wird die Welt dominieren“ und „Britanniens Soldaten werden in der Hölle schmoren“ ziehen immer wieder Muslimgruppen ungehindert durch die Straßen, während etwa in Birmingham zwei christliche Prediger von der Polizei aus „einer Gegend, in der Moslems wohnen“, verwiesen wurden. In Kent darf die Polizei nicht mehr wie üblich nach dem „christian name“, also dem Vornamen, fragen, da dies Muslime beleidige. Es heißt jetzt „personal name“. Im Stadtrat von East London ist es neuerdings sogar verboten, während der Tageszeit des Fastenmonats Ramadan zu essen. Eine neue Regel sichert gleichzeitig zu, dass während der Ratssitzungen moslemische Gebete gehalten werden können. Der Rat der Grafschaft Gloucestershire entfernte das Wort Gott aus dem bislang üblichen Gebet zu Beginn der Sitzungen. Dies geschah auf Grund eines britischen Gerichts.

Die Auflistung geht weiter: Das Londoner Harrow Council kündigte an, dass die 52 staatlichen Schulen des Bezirks auch an die christlichen Schüler nur mehr islamische Halal-Menüs ausgeben dürfen. British Airways untersagte den Stewardessen, Kreuze an Halsketten zu verwenden, während Musliminnen im Schleier auftreten dürfen. Fastfood-Ketten mussten einzelne Produkte ändern, weil möglicherweise Spuren von Alkohol etwa in Chips enthalten sind. Auch ist westliche Musik in einigen britischen Gefängnissen verboten. Ebenfalls wurden dort die Toiletten so umgebaut, dass der Benutzer nicht in Richtung Mekka blicken muss, da dies nach den Vorschriften des Islam während der Benutzung verboten ist.

Probleme gibt es auch bereits im Vorfeld der Olympischen Spiele vom 27. Juli bis 12. August. Denn zur selben Zeit herrscht der Ramadan. Es wurden bereits Forderungen laut, die sportliche Veranstaltung neu zu terminieren."

Der angebliche DDR-Sprech von den "geflügelten Jahresendfiguren" statt Weihnachtsengeln war anscheinend vorauseilenden Gehorsam: auch in Frankreich wünscht man sich nicht mehr "Frohe Weihnachten" bzw. "Joyeux Noel", sondern "Frohe Jahresendfeste"; in den USA heißt es "Seasons Greetings", andere Bezüge auf das Christentum sind längst gestrichen. So heißt z.B. auch der Weihnachtsbaum längst nicht mehr so.

Wir sollten durch demonstratives Betonen unseres christlichen Glaubens und unserer christlichen Lebensausrichtung dieser längst nicht mehr schleichenden, sondern manifesten Umwandlung unserer Gesellschaften und unserer Zivilisation entgegentreten. Dazu gehört eine Rückbesinnung auf das, was unsere Zivilisation ausmacht - und auf all das Einzigartige, das sie der Menschheit geschenkt hat und weiter schenken kann.

 

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