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„C“DU und „Homo-Ehe“: Taktik der kleinen Schritte PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 14. Juni 2012 um 09:26 Uhr

Die „C“DU geführte Bundesregierung verfolgt eine „Taktik der kleinen Schritte“ um auch noch die letzten Hürden zur völligen Gleichstellung „homosexueller Freundschaften“ mit der naturgemäßen Ehe zu überwinden. Man dürfe die Gesellschaft nicht mit radikalen Schritten wie der Einführung des Adoptionsrechts für Homo-Paare überfordern. Ziel bleibt aber auch für die Bundesregierung genau dies, wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Spahn mitteilte.

 

Eine Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Personen ist so widersinnig wie die Ehe zwischen einem Menschen und einem Schaf oder wie ein rundes Quadrat. Es ist schlicht keine Ehe, denn diese besteht schon nach Auffassung des römischen Rechts, das keinerlei christlichen Einflüsse kannte, aus einer „Vereinigung eines Mannes und einer Frau zur unauflöslichen Lebensgemeinschaft zwecks Fortpflanzung des Menschengeschlechtes, sofern beide dafür fähig sind.“

 

Heute tun aber Politiker und ihre Lobbyisten so, als sei eine Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Personen das selbstverständlichste von der Welt, obgleich sie selbst wissen, dass die überragende Mehrheit der Menschen dies nicht so sieht. Und weil die Menschen trotz aller Propaganda der letzten Jahrzehnte ihre natürliche Einsicht in das Wesen der Ehe noch nicht verloren haben, werden normale Menschen geradezu kriminalisiert, weil sie angeblich Homosexuelle diskriminieren. Mit dieser perfiden Methode ist bereits viel erreicht worden. Gleichgeschlechtliche „Partnerschaften“ sind in nahezu allen Bereichen der Ehe gleichgestellt. Doch sie wollen immer noch mehr! Ihr Ziel ist letztlich nicht nur eine völlige Gleichstellung, sondern besondere Privilegien für solche krankhaften Beziehungen.

 

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Spahn sieht deshalb gute Chancen für weitere Angleichungen von eingetragenen Lebenspartnerschaften an die Ehe. Als nächste Schritte plant die Regierung offensichtlich Verbesserungen im Einkommenssteuerrecht für die sogenannte „Homo-Ehe“. Dies ist so auch im Koalitionsvertrag vorgesehen, sagte Spahn.

 

Derzeit warten die Lobbyisten und Parlamentarier auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Grundsätzlich hat Spahn auch nichts gegen ein Adoptionsrecht für „eingetragene Lebenspartnerschaften“. Derzeit würde ein solches Recht aber „weite Teile der Fraktion und der Gesellschaft überfordern“, so Spahn. „Wir müssen in kleinen Schritten vorangehen“, so der Unionspolitiker.

 

 

 

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