Civitas Institut

Von der Wiege bis zur Bahre Betreuung durch den Staat PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 15. Juni 2012 um 00:00 Uhr

Der linksradikale SPD-Chef Sigmar Gabriel fordert einen massiven Ausbau der Ganztagsschulen in Deutschland. Nach Ganztagsbetreuung in Kinderkrippen kurz nach der Geburt, über die Ganztagsschule von 8.00 Uhr morgens bis 18.00 Uhr abends sollen alle Menschen schon im Kindesalter gleichgeschaltet werden, denn der Staat kann Kinder nach Auffassung dieser Freunde des Totalitarismus viel besser erziehen als die Eltern. Die erste und höchste Pflicht der Eltern und das daraus folgende Elternrecht werden abgeschafft. Eltern sind nur noch dazu da, Kinder zu zeugen. Den Rest übernimmt der Staat. Im Kommunismus und Nationalsozialismus war dies bereits das Ziel der Politik.

 

„Die Schule der Zukunft wird eine Ganztagsschule sein. Wir müssen die Ganztagsschulplätze drastisch ausbauen“, sagte Gabriel der „Rheinischen Post“ (Montag).

 

Einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsschulplatz hält der SPD-Vorsitzende für möglich, betonte aber, dass dafür die Länder zuständig seien.

 

„Wir brauchen die Ganztagsschule nicht nur zur Nachmittagsbetreuung. In erste Linie brauchen wir die Ganztagsschulen aus pädagogischen Gründen“, fügte Gabriel hinzu. Mit „pädagogischen Gründen“ meint der Sozi, dass die Eltern unfähig sind, ihre Kinder „richtig“ zu erziehen.

 

Und dann fordert er noch mehr Investitionen in die Bildung. Das kaputte deutsche Bildungssystem leidet aber bestimmt nicht an zu wenig Geld, sondern an den fehlenden Grundprinzipien für Bildung und Erziehung. In vielen Ländern der Welt, die ein besseres Bildungssystem haben, wird nicht die Hälfte dessen in die „Bildung“ investiert. Und am billigsten aber vor allem am besten ist die Bildung dort, wo die Eltern ihrer Pflicht nachkommen und der Staat sich nicht überall einmischt, wo er nichts zu sagen hat.

 

Gabriel will gleich 20 Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich in das Bildungssystem investieren, damit wir wenigstens den Durchschnitt der OECD erreichen“, sagte der SPD-Chef. Dieses Geld soll natürlich dazu dienen, dass der Staat die Aufgaben der Eltern übernimmt und das ist natürlich sehr teuer. Besser ist es auf keinen Fall. Wer die Situation der Bildung in den letzten 50 Jahren verfolgt sieht überdeutlich, dass diese immer schlechter wurde je mehr der Staat Aufgaben der Eltern übernommen hat.

 

Das zusätzliche Geld müsse auch in den Ausbau von Ganztagsschulen fließen. Dafür werde die SPD im Falle eines Wahlsiegs bei der Bundestagswahl 2013 die Kapital- und die Vermögensbesteuerung erhöhen und auch den Spitzensteuersatz anheben.

 

Wie gesagt: Der Staat von der Wiege bis zur Bahre! Wir gehen arbeiten, geben das komplette Geld an den Staat über Steuern ab und der Staat liefert alles, was wir nach seiner Meinung zum Leben brauchen. War dies nicht das Idealmodell des Kommunismus? Und da sage noch jemand der Kommunismus sei nach dem Ende der Sowjetunion zusammengebrochen.

 

 

 

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