Civitas Institut

Jürgen Trittin auf dem Bilderberger Treffen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 19. Juni 2012 um 13:09 Uhr

Alljährlich findet irgendwo auf der Welt das Treffen der sogenannten Bilderberger statt. Was dort geredet und verabredet wird, bleibt streng geheim, weshalb die Bilderberger Treffen für Verschwörungstheoretiker ein gefundenes Fressen sind. Bei den Treffen gibt es ständige Mitglieder und solche, die zu bestimmten Treffen eingeladen werden. Diesmal war unter anderem der Ex-Maoist und heutige Spitzenpolitiker der Grünen, Jürgen Trittin, geladen. Er will in der nächsten rot-grünen (oder grün-roten) Bundesregierung Finanzminister werden und wenn man ihn jetzt einlädt, geht man offenbar davon aus, dass Trittin dies auch wird.

 

 

Die Bilderberger Konferenz ist jedenfalls ein enorm einflussreiche Netzwerk führender Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Finanzwelt und deren Verabredungen haben Konsequenzen für die Weltpolitik.

 

Trittin konnte nicht schweigen, wie es eigentlich vorgeschrieben ist, und „twitterte“ direkt aus Washington vom Bilderberger Treffen, die Teilnehmer hielten das Zögern der Kanzlerin Merkel, einer von Deutschland garantierten Schuldenunion in Europa zuzustimmen, für falsch. Dies allein sagt bereits viel über die dort versammelten Damen und Herren und ihr politisches Denken. Es sind Vertreter eines Weltstaates, die die „Kleinstaaterei“ und nationale Interessen für völlig kleinkariert halten. In diesem Punkt jedenfalls ist der linke Trittin mit den Vertretern des internationalen Finanzkapitals einer Meinung.

 

Ohnehin ist die Koalition aus Linken, Grünen, Kommunisten und internationalem Finanzkapital schon seit langem bestimmend für die internationale Politik und hat zahlreiche Rückwirkungen auf die deutsche Innenpolitik. Der Erfolg der vereinigten Linken in Deutschland und Europa kann nur so erklärt werden, dass deren Bestrebungen vom internationalen Großkapital unterstützt wird.

 

Der Antikapitalismus der Linken richtet sich besonders gegen die mittelständischen Unternehmen, da diese nach Auffassung der Linken zu konservativ sind und den „Fortschritt“ zur „Einen Welt“ behindern.

 

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