Civitas Institut

Diebstahl deutscher Spareinlagen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 29. Juni 2012 um 07:40 Uhr

Auf deutschen Sparkonten befinden sich derzeit 1,7 Billionen Euro. Dieses Geld wollen nun die Euroretter in der EU vergemeinschaften und dem deutscher Sparer klauen. Nicht direkt natürlich, sondern über einen geschickten Umweg, der sich zunächst sogar wie etwas Gutes anhört, denn so machen es die Banditen der EU schon seit Jahren. Sie wollen den Bankenunterstützungsfonds der deutschen Kreditwirtschaft vergesellschaften mit einer „länderübergreifenden Einlagensicherung“. Da wird das Geld der braven deutschen Sparer in Kürze „weggesichert“.

 

Um der unersättlichen Sucht nach immer mehr Geld zur Rettung der Europleitestaaten neue Mittel zuzuführen ist man auf die deutschen Spareinlagen gekommen. Diese sind in Deutschland besonders gut abgesichert durch Bankenunterstützungsfonds. Insbesondere die Fonds der Volks- und Raiffeisenbanken sind besonders sicher. Seit 70 Jahren hat kein Kunde einer Volksbank durch eine Schieflage einer Bank Geld verloren. Wenn nämlich mal eine Volksbank in Schwierigkeiten kommt, dann erhält sie Unterstützung aus dem Fonds, in den alle Volksbanken einzahlen. Selbst der Staat muss hier gar nicht eingreifen. Eine echte Selbsthilfe aus Eigenverantwortung und somit vorbildlich.

 

Ähnliches gibt es auch für die Sparkassen und andere Banken in Deutschland, während es derartige Rettungsfonds in anderen europäischen Staaten nicht gibt. Dies hat zur Folge, dass in mehreren Eurostaaten derzeit die Banken zusammenbrechen, besonders in Spanien.

 

Um diese Banken nun zu retten, ist man auf die Idee gekommen, einen europäischen Bankenunterstützungsfonds zu gründen. Hört sich gut an. Allerdings wäre dies eine gute Idee in guten uns stabilen Zeiten. Doch der jetzt zu gründende Fonds soll unverzüglich die Pleitebanken in Europa stützen.

 

Dies geht dann so, dass die stabilen und sehr sicheren Fonds der Volksbanken und der Sparkassen verwendet werden um die maroden Banken zu finanzieren. Die anderen europäischen Banken sind gar nicht in der Lage, in einen solchen Fonds einzuzahlen. Die Folge: die deutschen Kleinbanken, die ausgezeichnet gewirtschaftet haben und nicht an den Spekulationsgeschäften der letzten Jahrzehnte beteiligt waren, werden enteignet und deren Kapital aus dem Bankenstützungsfonds wird den EU-Banditen ausgeliefert.

 

Gerät nun eine deutsche Bank in Schwierigkeiten, kann sie nicht mehr gestützt werden, da bereits das Geld zur Rettung der Großbanken verschwendet wurde. Die Folge: Der Sparer verliert sein Geld.

 

Dies ist kein Horrorszenario, das niemals eintritt, sondern wenn es wirklich zur grenzüberschreitenden Haftung für Bankeinlagen kommt, wird es nicht lange dauern, bis die deutschen Sparer ihr Geld für die Eurorettung verlieren.

 

Es gibt eine Grundtendenz in der EU, die es rechtfertigt von EUdSSR zur sprechen, weil sie genau das Gleiche betreibt, wie früher der Ostblock: Die zunehmende Enteignung von Eigenverantwortung durch EU-Banditen, die sich praktisch alles und jedes unter den Nagel reißen und eine totale Diktatur mit demokratischen Antlitz errichten.

 

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