Civitas Institut

Die Verlogenheit der Politik PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 24. Juli 2012 um 07:26 Uhr

 

Mit deftigen Worten die beim Volk gut ankommen hat der Ober-Sozi Sigmar Gabriel die Banken angegriffen. Einige dieser Angriffe sind sicher berechtigt und können auch von naturrechtlich orientierten Personen unterschrieben werden. Gabriel will damit in den Wahlkampf ziehen. Doch die ganze Verlogenheit dieser Politik wird deutlich, wenn man weiß, dass derselbe Gabriel und seine Mannen und Frauen die größten Vorkämpfer für die „Eurorettung“ sind, die nichts anderes ist als ein steuerfinanziertes Aufpäppeln der Banken.

 

 

Gabriel hat auf der Website des SPD ein Thesenpapier veröffentlicht mit dem schönen Titel: „Eine Minderheit schadet der Mehrheit – und dem ganzen Land“ und hat damit die Marschroute für den Wahlkampf 2013 festgelegt.

Weil die Menschen in Deutschland mit über 70 Prozent die Eurorettung ablehnen, zugleich aber die Sozis mit über 90 Prozent dafür sind und jedes Rettungspaket, zuletzt den ESM Vertrag, durchgewunken haben und ihnen selbst dies noch nicht genug ist (sie wollen sogar Eurobonds für die totale Vergemeinschaftung der Schulden), hauen sie jetzt verbal kräftig auf die Banken um Stimmen zurückzugewinnen.

Doch werden diese Verbalattacken völlig folgenlos bleiben. Wenn die Sozis die nächste Bundestagswahl gewinnen und mit den „Grünen“ unter Tolerierung der Kommunisten eine Regierung bilden, wird den Banken so viel Geld zugeschoben wie noch nie. Keine europäische Bank muss dann mehr fürchten jemals pleite zu gehen, denn der Staat sorgt schon dafür, dass es ihnen auch dann gut geht, wenn sie ihr ganzes Geld verspekulieren. So funktioniert die deutsche und europäische Politik schon seit langem. Wen wundert es dann noch, wenn nur noch jeder zweite Wahlberechtigte zur Wahl geht?

 

 

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