Civitas Institut

Bistum Hildesheim hat eine Genderbeauftragte PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 02. August 2012 um 07:25 Uhr

Stolz verkündet das dem Zeitgeist ergebene Bistum Hildesheim auf seiner Website, dass es nun auch die Gender-Ideologie vertritt und eine sogenannte „Gleichstellungsbeauftrage“ eingestellt hat. Wie üblich eine Frau und auch wie üblich mit einen Doppelnamen. Diese neue Errungenschaft wird verkündet unter dem Titel „Offen für neue Lebensentwürfe“. Verkündet wird dann „Das Bistum Hildesheim will die Gleichstellung von Männern und Frauen im kirchlichen Dienst aktiv fördern. Eine entsprechende Richtlinie hat jetzt Generalvikar Dr. Werner Schreer unterschrieben.“

 

 

 

In allen wichtigen Positionen des Bistums sollen künftig Männer und Frauen in „ein ausgeglichenes Verhältnis“ gebracht werden. Bei diesen Stellen geht es ja schon seit langem in der „deutschen Nationalkirche“ nicht um den demütigen Dienst für unseren König und Herrn Jesus Christus, sondern um Macht und Einfluss. Und da kommen sich die Frauen benachteiligt vor. Damit dies nicht so bleibt, gibt es jetzt die „Gleichtellungsbeauftrage“ Frau Manuela Weinhardt-Franz.

 

Doch dann kommt es noch härter: „Dazu seien die unterschiedlichen Interessen und Lebenssituationen von Frauen und Männern von vornherein und regelmäßig zu beachten und somit ein Genderbewusstsein zu schaffen und weiter zu entwickeln.“

 

Das steht da wirklich! Im Bistum Hildesheim soll ein „Genderbewusstsein“ entwickelt werden. Die Gender-Ideologie besteht in der Theorie, dass es keine angeborenen Geschlechter gibt, sondern dass „Mann“ und „Frau“ nur soziologische Rollen sind, die durch Erziehung und verschiedene andere Einflüsse anerzogen werden. Daher gibt es auch nicht nur zwei Geschlechter, sondern vielfältige Geschlechterrollen (wozu natürlich Homosexualität, Bisexualität, Transgender usw. gehört), die zudem von jedem Menschen jederzeit auch gewechselt werden können.

 

Dies soll nun den Beschäftigten der Diözese Hildesheim nahegebracht werden, damit auch dort künftig „Geschlechter- bzw. Gendergerechtigkeit“ herrscht. Dazu soll die „Gleichstellungsbeauftragte“ „eine Gleichstellungsanalyse zur Situation der weiblichen Beschäftigten im Vergleich zu den männlichen Beschäftigten erstellen und Empfehlungen zur personellen und organisatorischen Verbesserung erarbeiten.“

 

Für wirkliche Katholiken ist künftig (wie aber wohl schon bisher) im Bistum Hildesheim kein Platz mehr. Der Bischof mit dem Generalvikar, seiner Gleichstellungsbeauftragten und den weiteren Berufslaien, die aus Kirchensteuermitteln von Katholiken bezahlt werden, haben eine neue Parallelkirche gegründet, die mit der einen wahren römisch-katholischen Kirche Jesu Christi nur noch den Namen (leider) gemeinsam hat. Glaubenstreue und der Überlieferung verbundene Katholiken werden von diesen Leuten als „Schismatiker“ bezeichnet.

 

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