Civitas Institut

Weitere Gleichstellung von „Homo-Partnern“ mit der Ehe geplant PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 23. August 2012 um 09:26 Uhr

Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger hat einen Bericht der Süddeutschen Zeitung bestätigt, wonach weitere Gleichstellungen von Homo-Partnerschaften mit der Ehe geplant sind. Bei etwa 40 Bestimmungen in unterschiedlichen Gesetzen soll zu dem Wort „Ehegatte“ der Zusatz „Lebenspartner“ erfolgen. Eine rationale Begründung für derartige naturrechtwidrige Vorhaben gibt es schon lange nicht mehr. Das System ist schon so krank, dass es dies selbst nicht mehr bemerkt. Der deutsche Ober-Homo Volker Beck von der gesellschaftszerstörenden Partei Die Grünen hält diese Vorhaben für bloße Kosmetik; er fordert viel mehr – und wird sicher über kurz oder lang sein Ziel erreichen.

 

 

Die geplanten Gesetzesänderungen sehen eine Gleichstellung von wesentlich verschiedenen Dingen – der Ehe als Fundament von Staat und Gesellschaft auf der einen Seite und der widernatürlichen homosexuellen Partnerschaft andererseits – in den Bereichen der Zivilprozessordnung, im Bürgerlichen Recht und im Strafrecht vor. Hierzu gehören z.B. Gleichstellungen im Miet- und Insolvenzrecht, so dass ein homosexueller Partner den Mietvertrag seines verstobenen Partners übernehmen kann.

 

Was ist der Grund dafür, dass Homosexuelle gegenüber anderen Partnerschaften bevorzugt werden. Gewisse deutsche Bischöfe würden auf diese Frage mit dem Geschwafel von „wo Menschen Verantwortung für einander übernehmen...“ antworten. Doch dann müsste die Tochter, die ihre demente Mutter pflegt, die Erzieherin, die sich um die Kinder im Kindergarten kümmert oder die Krankenschwester, die auf der Intensivstation Patienten pflegt auch „gleichgestellt“ werden.

 

Das einzige Kriterium das diese verantwortungsvollen Partnerschaften von homosexuellen Partnerschaften unterscheidet ist, dass letztere sich naturwidrigen sexuellen Handlungen hingeben. Daraus folgt dann offensichtlich nach der neuen „Homo-Logik“ das Recht auf Gleichstellung mit der Ehe. Doch die Geschlechtlichkeit in der Ehe ist naturrechtlich auf die Fortpflanzung und Erziehung der Kinder gerichtet und dieses Ziel bestimmt das Wesen der Ehe.

 

Die völlige Missachtung der Zielgerichtetheit aller Dinge und Ereignisse nicht erst seit gestern, sondern seit Jahrhunderten und das darauf folgende mechanistische Welt- und Menschenbild hat zu derartigen Verrücktheiten wie einer „Homo-Ehe“ geführt. Würde man auch nur einen sehr oberflächlichen Blick auf die Ziel- oder Zweckursachen der Dinge werfen – wie darauf, dass das Herz den Zweck hat, Blut in den Organismus zu pumpen und die Geschlechtsorgane den Zweck haben, Nachkommen zu zeugen – wäre mit dem Homo-Spuk sofort Schluss. Doch die Welt ist von allen Zielen und Zwecken entleert worden und die meisten Menschen laufen sinnlos umher und bestaunen die jeweils aktuelle Mode in den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen.

 

Die Politiker sind Blinde, die Blinde führen und so wird die Gesellschaft immer mehr und konsequent in den Abgrund geführt. Statt Ehe und Familie angesichts der demographischen Situation mit allen Mitteln zu fördern, unterstützt man homosexuelle Beziehungen und beschimpft und diskriminiert diejenigen, die dies anprangern. Homo-Logik eben!

 

 

 

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