Civitas Institut

Für staatliche Zwangserziehung ist kein Betrag zu hoch PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 28. September 2012 um 09:18 Uhr

Mit sage und schreibe 580,5 Millionen Euro, das sind mehr als eine halbe Milliarde Euro fördert die Bundesregierung die Einrichtungen von Kitas in Deutschlands. Selbstverständlich ist dies nur ein kleiner Teil der Gesamtkosten, denn den Hauptteil müssen die Kommunen bezahlen. Obgleich bekannt ist und durch verschiedene Studien bewiesen wurde, dass die Trennung der Kinder von ihren Eltern in den ersten drei Lebensjahren zahlreiche negative Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder hat, wird das Geld nicht verwendet, um Eltern in der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen, sondern sie einer staatlichen Erziehung a la DDR zuzuführen.

 

 

Seit Monaten gibt es einen schweren Streit zwischen Parteien und in den Parteien selbst über die Zahlung eines sogenannten „Betreuungsgeldes“, das mit bösartigen Vokabeln beschimpft wird. Es geht dabei um 100 oder 150 Euro pro Kind. Wenn man diesen Betrag mit dem der Kitas vergleicht kann man über solch einen Streit nur noch Wut empfinden.

 

Es gibt keine im Bundestag vertretene Partei die auch nur im Geringsten an gesunden und stabilen Familien interessiert sind. Es geht um die Durchsetzung einer familienverachtenden Ideologie oder um die Förderung der kapitalistischen Ausbeutung des gesamten Volkes. Sobald ein Politiker oder eine Politikerin aus der dritten Reihe diesen Skasndal auch nur vorsichtig erwähnt, wird sie niedergebrüllt und mit den schlimmsten Beschimpfungen belegt. Das ist unser „deutsches Gemeinwohl“.

 

Worum es dabei wirklich geht, zeigt eine weitere Meldung. Die UNO will sogenannte „Kinderrechte“ durchsetzen, wobei sie von der Bundesregierung unterstützt wird. Diese sogenannten „Kinderrechte“ sind nichts anderes als ein Mittel, um Familien auseinanderzureißen und zu atomisieren, damit sie gegeneinander handeln anstatt gemeinsein. So sind die Menschen dann eine gefügige Masse, die von den totalitären Demokraten regiert werden können. Es ist ein alter naturrechtlicher Grundsatz, dass Rechte nur jemand haben kann, der auch Pflichten hat. Pflichten und Rechte der Kinder nehmen aber deren Eltern wahr, zumindest bis zu einem gewissen Alter. Mit den zunehmenden Pflichten der Kinder wachsen so naturgemäß auch deren Rechte. Das Kinder gelegentlich von Eltern misshandelt werden ist, wie auch sonst beim Missbrauch von Rechten, kein Grund um elterliche Rechte außer Kraft zu setzen.

 

Selbst Kommunisten und nationale Sozialisten sind in ihrer Politik nicht so weit vorgegangenen wie die heute regierenden totalitären Demokraten.

 

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