Civitas Institut

Aggressive Rufmord-Kampagne gegen katholischen EU-Kommissar PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 13. November 2012 um 13:59 Uhr

 

Wer das Buch von Gabriele Kuby Die globale sexuelle Revolution gelesen hat, kennt die faschistoiden Methoden der Gender-Mafia. Derzeit haben diese totalitären Mafiosi, die an allen wichtigen Schalthebeln der EU und der UNO sitzen, eine Kampagne gegen den von Malta als EU-Kommissar vorgeschlagenen Tonio Borg gestartet. Mit den gleichen verbrecherischen Methoden wir vor einigen Jahren beim Versuch Rocco Buttiglione zum EU-Kommissar zu ernennen, gehen die menschenverachtenden Homo- und Abtreibungsorganisationen nun gegen Tonio Borg vor.

 

 

 

 

Die Föderation der katholischen Familienverbände in Europa schreibt dazu in einer umfangreichen Stellungnahme zusammenfassend: „Eine aggressive Rufmord-Kampagne wird in Brüssel gegen den von Malta nominierten EU-Kommissar Tonio Borg durch Homosexuellen-, Atheisten- und Abtreibungsorganisationen inszeniert, um den Kandidaten bereits vor seiner Anhörung aufgrund seiner persönlichen Haltung in allgemeinen Fragen der Sozialethik zu diskreditieren. Grundrechte und bürgerliche Freiheiten, wie z.B. das Grundrecht auf Glaubens- Gewissens- und Meinungsfreiheit gelten für alle Bürger, auch wenn sie Kandidaten für hohe Ämter des öffentlichen Dienstes der EU sind.“

 

Mit Lügen, Verdrehungen und Entstellungen der Wahrheit und anderen boshaften Methoden versuchen die von der internationalen Freimaurerei und der globalen Finanzoligarchie unterstützen Menschenverächter ihre Ziele durchzusetzen.

 

So schreibt der radikal atheistische „Deutsche Humanistische Verband“ die Nominierung sei „eine Schande für Europa“. Lügnerisch wird behautet: „Die Europäische Humanistische Föderation (EHF) (…) und das UN-Flüchtlingshilfswerk protestierten umgehend gegen die Nominierung und riefen die EU-Parlamentarier auf, Borgs Nominierung die Zustimmung zu verweigern.“ Das UN-Flüchtlingshilfswerk hat sich allerdings überhaupt nicht zu der Nominierung geäußert. Allerdings haben diese Atheisten ihre Leute in dieser UN Organisation sitzen.

 

Ein weiterer Vorwurf gegen den Kandidaten ist, dass er Jesuitenschüler und streng gläubiger Katholik ist, dass er sich für ein Verbot der Abtreibung und gegen die Legalisierung der Ehescheidung in Malta ausgesprochen hat und auch sonst gegen die Anerkennung und Bevorzugung Homosexueller argumentiert hat.

 

Diese „Vorwürfe“ machen deutlich worum es den Atheisten im Verein mit der Abtreibungs- und Homolobby in der EU geht: Es darf keine Katholiken in irgendeiner EU-Institution geben, der oder die verhindern könnte, dass diese totalitären und freiheitsfeindlichen Kräfte die Vorherrschaft in ganz Europa erobern.

 

Bei diesen sogenannten NGO’s, den Nichtregierungsorganisationen in der EU handelt es sich um kleinste aggressive Sekten, die mit erheblichen finanziellen Mitteln vor allem aus der Finanzoligarchie (Rockefeller Foundation, etc.) ausgestattet, ihre Ziele erreichen. Man kann sich schon jetzt fast sicher sein, dass sie auch diesmal den Kampf gegen die Wahl von Tonio Borg gewinnen werden.

 

 

 

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