Civitas Institut

Kapitalisten und Linke Hand in Hand PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 21. November 2012 um 12:54 Uhr

Wieder zeigt sich, dass die vereinigte deutsche Linke, angeführt von den roten Grünen und denen, die ihnen folgen, SPD und postkommunistische Linke, mit dem Großkapitalisten Hand in Hand arbeiten. Während die deutschen Kleinunternehmen und der Mittelstand kaum Gehör finden, werden die Großkonzerne, die im Bundesverband Deutscher Arbeitgeber (BDA) ihre Lobby haben, von allen hofiert. Dessen Präsident Dieter Hundt fordert öffentlich die Senkung der Elternzeit von drei auf ein Jahr. Damit stellt sich Hundt in eine gemeinsame Front mit den Gender-Mainstream-Gesellschaftszerstörern.

Die „Initiative Familienschutz“ hat zu einer Aktion aufgerufen, die wir unterstützen möchten. Hier die Stellungnahme der Initiative:

„Kaum hat sich die Debatte rund um das Betreuungsgeld durch die Gesetzesverabschiedung im Deutschen Bundestag etwas beruhigt, zieht auch schon wieder neues Unheil auf. In einer aktuellen Stellungnahme fordert die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände die Bundesregierung auf, die Elternzeit von 36 auf 12 Monate abzusenken. Die "lange" (sic.!) Elternzeit erschwere die Integration der Frauen in den Arbeitsmarkt.

Diese Forderung ist eine ungeheuerliche Anmaßung und Respektlosigkeit gegenüber Familien mit kleinen Kindern, die wir entschieden zurückweisen. Die gesetzlich verankerte Elternzeit von drei Jahren ist ein notwendiger Schutzraum für die Familie zum Wohl des Kindes. Daran darf nicht gerüttelt werden. Mütter nach der Geburt so schnell wie möglich wieder in den Arbeitsmarkt zu drängen ohne Rücksicht auf essentielle Bedürfnisse des Kindes, offenbart ein familien- und kinderfeindliches Weltbild.

Senden Sie bitte deshalb unseren Protestbrief gleich heute noch an den Arbeitgeberpräsident Prof. Dr. Dieter Hundt und fordern Sie ihn damit auf, seine untragbare Haltung grundlegend zu überdenken.

Hier Protestbrief herunterladen und per Fax: +49 30 2033-1005, per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Post: Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Straße 29, 10178 Berlin an Herrn Hundt versenden.

Es steht bis auf weiteres nicht zu erwarten, daß sich die Familienfeinde zur Ruhe setzen. Die Zerstörung der Familien ist und bleibt in vollem Gange. Auf Sie und uns kommt es jetzt an, diese Entwicklung aufzuhalten.

Mit herzlichen Grüßen und großem Dank für Ihre Unterstützung

Hedwig von Beverfoerde

 

 

Weiterhin ist ein lesenswerter Artikel auf der Website der JUNGEN FREIHEIT zu diesem Thema erschienen

 

 

 

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