Civitas Institut

Die Toleranz der Homo-Lobby PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 13. Dezember 2012 um 10:46 Uhr

 

Was uns bevorsteht, wenn die Gender-Mainstream-Kämpfer und die Homolobby ihre Machtbasis weiter ausbauen kann, zeigen die Reaktionen dieser Gesellschafts- und Kulturzerstörer auf jede Art von Kritik an ihren Bestrebungen. Nach der Fernsehsendung „Hart aber fair“ vom 3. Dezember bekamen Martin Lohmann und Birgit Kelle beängstigende Morddrohungen. Ihr einziges „Vergehen“ war die Verteidigung von Ehe und Familie und eine Absage an ein Adoptionsrecht für Homosexuelle. Diese Methoden ähneln denen der SA sehr stark.

 

 

 

 

Martin Lohmann, bekannte Lebensrechtler, Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) und Sprecher des Arbeitskreises engagierter Katholiken in der CDU, der zudem auch Chefredakteur des katholischen Fernsehsenders K-TV ist, erhielt nach der Sendung die folgende E-Mail zugesandt:

 

„Ich bin homosexuell und habe AIDS, wohne in Bonn und bin nun entschlossen, ihnen auch das Geschenk dieser Immunerkrankung zu geben. Wenn sie also demnächst einen kleinen Piekser verspühren sollten, dann war ich das wohl mit meiner Nadel : – ).“

 

Es handelt sich um eine eindeutige Morddrohung.

 

Der Journalistin Birgit Kelle, Mutter von vier Kindern, hatte in der genannten Sendung unter anderem gesagt: „Jedes Kind hat das Recht auf die Erfahrung, einen Vater und eine Mutter zu haben.“ – Jungen und Mädchen, die auf einen Elternteil verzichten müssten, würden in ihrem späteren Leben zu Depressionen, Aggressivität und Drogenkonsum neigen.

 

Dies führte zu einem Sturm der Beleidigungen auf allen Kanälen gegen Frau Kelle. Ein Redakteur des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Alex Nieschwietz, schrieb von seinem Twitter-Account die Nachricht: „Ich glaub, Frau Kelle ist eine Hexe! Hexe! Verbrennen!“

 

Nach Protesten von Christen entschuldigte sich der Journalist für seine Aussagen. Sein Twitter-Account ist inzwischen gelöscht. Gleichwohl zeigt diese spontane Reaktion, welch Geistes Kind Journalisten in den staatlich finanzierten Medien sind (und nicht nur dort).

 

Dies sind nur zwei alltägliche Beispiele für den abgrundtiefen Hass gegen Christen und Verteidigern der natürlichen Rechte von Personen, Ehen und Familien von Seiten der Homolobby, die Teil der Gender-Mainstreaming Bewegung ist. Jeder der öffentlich gegen die Bestrebungen dieser Feinde von Familie, natürlicher Gesellschaft und Staat auftritt, wird bedroht, beleidigt und auch gelegentlich körperlich angegriffen. Auch das Civitas Institut ist von solchen Angriffen nicht verschont geblieben. Mit diesen Methoden der Auseinandersetzung, die denen der SA in der Weimarer Republik nicht unähnlich sind, wird von einer extrem kleinen Minderheit Druck auf die überwältigende Mehrheit ausgeübt, Angst verbreitet und eingeschüchtert, um so die gesellschaftszerstörenden Ziele durchzusetzen.

 

Die Homolobby und Gender Mainstreaming Aktivisten widersetzen sich allen demokratischen Spielregeln oder benutzen diese manipulativ, um ihre Ziele durchzusetzen. Da es ihnen bereits gelungen ist, in fast alle staatlichen Bereiche einzudringen, ist es jetzt allerhöchste Zeit den Widerstand zu organisieren. In Frankreich gehen inzwischen hunderttausende Menschen gegen diese Angriffe der Homolobby auf die Straße.

 

 

Zeitschrift

Newsletter

Aktuell online

Wir haben 30 Gäste online

Termine


Aktuell stehen keine Termine an.

PayPal-Spende

Jedes Engagement, jede Aktion hat auch eine finanzielle Seite, die unsere Einsatzmöglichkeiten begrenzt. Um uns zu helfen, unsere Ausstrahlung zu vergrößern oder unseren Einsatz zu vervielfältigen benötigen wir Ihre finanzielle Unterstützung.
Herzlichen Dank für Ihre Spenden!