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EU-Parlament kritisiert Abtreibungsbeschränkung u.a. PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 14. Dezember 2012 um 12:52 Uhr

 

Die menschenverachtende und naturrechtsfeindliche Politik des sogenannten „Parlaments“ der EU wird durch die jüngste Stellungnahme zu „Diskriminierungen“ deutlich. Kritisiert wird, dass das „Recht auf Abtreibung“ in jüngster Zeit von einigen Ländern beschränkt wird und, wie üblich, dass Homosexuelle noch immer zu wenig Rechte haben.

 

 


EU-Länder sollen nach dem Willen des Europaparlaments die Rechte von Migranten, nationalen Minderheiten und Homosexuellen stärker achten.

 

Pluralität, Gleichstellung der Geschlechter und Rechtsstaatlichkeit seien „das Herzstück der EU und müssen geschützt werden“, erklärte die zuständige sozialistische Berichterstatterin Monika Flasikova Benova in einer am Mittwoch verabschiedeten Entschließung.

 

Es müsse fortlaufend überprüft werden, ob die Länder die Grundrechte der Gemeinschaft und ihre rechtsstaatlichen Verpflichtungen einhielten, womit in erster Linie die diktatorische Durchsetzung der Gender Mainstreaming Politik zur Zerstörung der Gesellschaften in Europa gemeint ist.

 

 

Das Europaparlament kritisiert tatsächlich, dass es „in jüngster Zeit“ in einigen Mitgliedsländern Einschränkungen bei legalen Abtreibungen und bei der Sexualerziehung gegeben habe. Mit letzterem ist die Erziehung von kleinen Kindern zur Homosexualität und ihre Indoktrination mit der Gender Ideologie gemeint. Wer dies nicht glaubt, lese das Buch von Gabriele Kuby: Die globale sexuelle Revolution

 

Eine Mehrheit der „Volks“vertreter in dieser Quasselbude vertritt zudem die Ansicht, dass die „Rechte von Homosexuellen, bi- und transsexuellen Menschen“ am besten gewahrt würden, „wenn diese legal zusammenlebten und eine eingetragene Partnerschaft oder Ehe eingehen könnten.“

 

Wenn diese „Volks“vertreter in ihren Ländern sich umhören und nachfragen würden, was die Menschen von derartig krankhaften Ideen halten, könnten sie vielleicht feststellen, dass sie nicht die Interessen ihrer Völker, sondern die von kleinen ideologisch verbohrten Minderheiten vertreten, deren Ziel die totale und permanente Revolution ist.

 

 

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