Civitas Institut

Nein zur Koalition der CDU mit den Revolutionären PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 22. März 2016 um 10:38 Uhr

Allem Anschein nach wollen bestimmte Kräfte in der baden-württembergischen CDU unbedingt eine Koalition mit den Gender-Ideologen, die in diesem Bundesland durch ein konservatives Erscheinungsbild ihres Ministerpräsidenten zur stärksten Partei wurden. Es sind die Kräfte in der CDU, die einen streng linken Merkel-Kurs befürworten. Merkel plant schon seit langem Grüne-„C“DU-Koalitionen auf Landesebene zur Vorbereitung einer solchen Koalition auf Bundesebene. Wir vom Civitas Institut entschuldigen uns hiermit offiziell, weil wir die CDU in Baden-Württemberg als Alternative für die Landtagswahl empfohlen haben. Der Spitzenkandidat der CDU war durch erfreuliche Äußerungen gegen die Gender-Ideologie und gegen Abtreibung aufgefallen.

Die regierenden Revolutionäre der Partei Bündnis 90 / Die Grünen haben in den letzten Jahren in Baden-Württemberg eine Politik betrieben, die gegen die Familie, gegen die natürliche Ehe gerichtet war und die einen direkten Angriff auf unsere Kinder darstellt. Die „Schulreform“ sieht vor, Kinder schon im Vorschulalter und dann während der gesamten Schulzeit mit sexuellen Themen zu verderben, die aus der perversen Ideologie des Gender Mainstreaming stammen. Zahlreiche Großdemonstrationen konnten die Revolutionäre in Stuttgart nicht daran hindern, ihre Pläne weiter zu betreiben. Erst Anfang März wurde in Stuttgart wieder von besorgten Eltern demonstriert, wobei Eltern und Kindern von der roten-SA massiv angegriffen wurden – mit klammheimlicher Freude der roten „Grünen“. Anfang Februar waren es 4.500 Menschen, die sich gegen die gesellschaftszerstörenden Pläne der Landesregierung richteten.

Unter den Demonstranten waren zahlreiche Mitglieder der CDU und Teile der CDU, die noch nicht in das Lager der linken Merkel-Fraktion gewechselt sind, unterstützen die Arbeit der Initiativen zum Schutz der Kinder vor der sozialistischen Indoktrination durch die „Grünen“ und ihre Helfershelfer.

Und jetzt strebt die CDU eine Koalition mit diesen Revolutionären an! Das darf nicht sein, dass die CDU zum Steigbügelhalter der Revolution in Baden-Württemberg wird. Hinter diesen Bestrebungen steht der linken Generalsekretär der CDU in BaWü, der zur Merkelfraktion der Partei gehört. Offenbar macht Guido Wolf, der Spitzenkandidat der CDU, aber gute Miene zum bösen Spiel.

Schreiben Sie ihm und bitten Sie ihn, dass er, wenn er eine solche Koalition schon nicht verhindern kann, zumindest nicht dabei mitwirkt. Seine E-Mailadresse lautet: mail(at)der-wolf-im-revier.de

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