Civitas Institut

Aufgepickt (24) - heute dabei: Hl. Edith Stein, die UN, B.Brecht, Ernst Jünger, Markus Söder und ein Überraschungsgast PDF Drucken E-Mail
Montag, den 04. April 2016 um 13:14 Uhr

Auch in den letzten Wochen fielen uns Sätze auf: weil sie so bezeichnend, provozierend, treffend, typisch, dumm, entlarvend, belustigend, intelligent, nachdenklich oder anregend sind. Wir haben wiederum völlig willkürlich eine ganz kleine Blütenlese dieser Sätze zusammengestellt. Ab und an verdichtet sich eben etwas in einem einzigen Satz, in einem ganz kurzen Textabschnitt.

„Herr, gib mir die Geduld, auf die Erfüllung eines größeren Wunsches zu warten, statt mich in dieser Welt, in der die sofortige Bedürfnisbefriedigung regiert, mit kleinen Vergnügen zufriedenzugeben.“ (Hl. Edith Stein)

UN-Charta, Selbstbestimmungsrecht der Völker: „Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung“.

„Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit.“ (Bertold Brecht)

Der einzige Zusammenhang, in dem sich GRÜNE zur Familie bekennen, ist der des Familiennachzugs. (Nicolaus Fest 08.03.2016)
„Wir müssen auch mal ein Stück an die einheimische Bevölkerung denken.“ (Markus Söder, bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, bei „Hart aber fair“)
„Eher baue ich an einem Tag den Kölner Dom in Mekka auf, als dass der ZdK Jesus Christus bezeugt und verkündet!“ (unbekannt)
Immer wieder gerne gesehen: dieses hier, und hier beim dritten Mal.
Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit. - Wer nichts weiß, muß alles glauben. - Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte. - Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf – es kommt nur auf die Entfernung an. - Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie. - Es gibt nur wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering … (Aphorismen von Marie von Ebner-Eschenbach – ihr einhundertster Todestag war am 12. März. Sie war bzw. ist eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des deutschen Kulturkreises und heute, im Zeitalter linksgrün gestrickter DeutschlehrerInnen, leider so gut wie vergessen)
Wenn man bei den politischen TV-Runden einführte, unter jedem Diskutanten Kinderzahl und Jahreseinkommen einzublenden, könnte man sich den Ton sparen. (Michael Klonovsky 13.03.2016)
Manchmal graut mir vor dem Krieg, und alle Hoffnung will mir vergehen. Ich mag gar nicht dran denken, aber es gibt ja bald nichts anderes mehr als Politik, und solange sie so verworren ist und böse, ist es feige, sich von ihr abzuwenden. (Sophie Scholl in einem Brief an Fritz Hartnagel, 9. April 1940)
“Lange Zeiten der Ruhe begünstigen gewisse optische Täuschungen. Zu ihnen gehört die Annahme, daß sich die Unverletzbarkeit der Wohnung auf die Verfassung gründe, durch sie gesichert sei. In Wirklichkeit gründet sie sich auf den Familienvater, der, von seinen Söhnen begleitet, mit der Axt in der Tür erscheint.” (Ernst Jünger im „Waldgang“)
JV
 

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