Civitas Institut

„Homoehe“ in Italien: „Schleichender Faschismus" PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 12. Mai 2016 um 14:11 Uhr

Der sizilianische Erzbischof Michele Pennisi hat die Methoden der linken italienischen Regierung zur Gleichstellung homosexueller Beziehungen mit der Ehe als „schleichenden Faschismus“ bezeichnet. Die Regierung hat ein Gesetz vorbereitet, dass sie mit der Vertrauensfrage verbindet um es im Parlament mit Gewalt durchzudrücken: „Friss oder stirb“ lautet die Devise der Homolobby. Dagegen haben sich auch andere Bischöfe in Italien gewendet, im Unterschied zu den deutschen Bischöfen, die ein ähnliches Gesetz in Deutschland längst durchgewunken haben.

Die italienischen Bischöfe kritisieren, dass das Gesetz falsche Prioritäten setzt und die Homolobby bevorzugt, statt die Familien zu stärken, auf die das Gemeinwohl des Volkes beruht.

Änderungen am Gesetz sind nicht möglich, weil die Regierung mit undemokratischen Mitteln das Gesetz zur Gleichstellung Homosexueller mit Eheleuten mit dem Misstrauensvotum verbunden hat. Wer mit „Nein“ stimmt, stürzt die Regierung, was zu einer schweren Krise des italienischen Staates führen würde.

Bischof Küng von Österreich hat unterdessen die europäische Bürgerinitiative „Mum, Dad & Kids“ unterstützt, die europaweit eine Millionen Unterschriften für eine EU-Verordnung sammelt, nach der die natürliche Ehe und Familie aus Vater, Mutter und Kind im EU-Recht festgeschrieben wird. Das Civitas Institut ruft alle Freunde und Mitglieder auf, diese Initiative zu unterstützen. Unterschreiben Sie noch heute!

Gleichzeitig bleiben sich die deutschen Bischöfe treu. Sie unterstützen die Ausbreitung der Homolobby.  So z.B. der Berliner Erzbischof Koch, der sich für den besonderen Schutz von homosexuellen Flüchtlingen einsetzt, aber kein Wort über die Verfolgung von Christen in den deutschen Flüchtlingsunterkünften verliert. Man muss sich inzwischen schon nicht einmal mehr die Frage stellen, welchen Interessen „unsere“ Bischöfe vertreten. Es ist klar, dass sie sich mehr für Moslems, Homosexuelle usw. einsetzen als für die Katholiken, für die sie als Nachfolger der Apostel berufen wurden. Es ist offensichtlich, dass die deutschen Bischöfe eine neue Kirche wollen, die nicht mehr die katholische Kirche ist. Zugleich unternehmen sie alles, um wahre Katholiken aus der Kirche auszuschließen. Soweit ist es seit dem II. Vatikanum inzwischen gekommen.

 

 

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