Civitas Institut

Erzbischof Gyula Márfi verteidigt das christliche Europa gegen Islamisierung PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 14. Mai 2016 um 15:46 Uhr

Während die meisten europäischen Bischöfe und besonders die deutschen Oberhirten mit Begeisterung die moslemischen Einwanderer begrüßen und deren Verfolgung echter christlicher Flüchtlinge geflissentlich ignorieren, gehört der ungarische Oberhirte Erzbischof Gyula Márfi zu den wenigen Bischöfen, die vor den massiven Gefahren der muslimischen Eroberung Europas die Stimme erheben. Das Civitas Institut hat im November exklusiv ein Interview mit Erzbischof Gyula Márfi in deutscher Übersetzung veröffentlicht. Auf einer Konferenz zu „Bevölkerungsfragen im Mittelmeerraum im 19. und 20. Jahrhundert“ hat sich der Erzbischof nun wieder zu Wort gemeldet und eine klare Analyse zur Masseneinwanderung nach Europa vorgelegt.

„Ich denke, dass es bei der Analyse der Migration in erster Linie nicht um deren Ursachen geht, sondern um deren Zielsetzung. Wer nur von den Ursachen spricht, lügt oder irrt sich. Überbevölkerung, Armut oder Krieg spielen bei der Migration nur eine zweit- oder drittklassige Rolle.

Moslemische Familien haben oft 8-10 Kinder, doch diese werden nicht aus Liebe geboren, sondern weil sich Moslems als höhere Wesen betrachten und der Dschihad von ihnen verlangt, dass sie, auf welche Weise auch immer, die Welt erobern. In der Shari’ah können wir lesen, dass die Welt geteilt ist in Dar al-Islam und Dar al-Harb, also das Gebiet des Krieges, das erobert werden muss. So steht es geschrieben, und die Moslems haben dieses Gebot zu verinnerlichen. Es ist verboten, darüber zu diskutieren; sie haben bloß die Pflicht, ihren Auftrag auszuführen.“

Das tatsächliche Ziel der Anhänger des Islam, so der Erzbischof, sei die Eroberung Europas, das nicht darauf vorbereitet sei, diesen Angriff zu parieren: „Das Ziel der Moslems ist es, Europa zu besetzen, wo heutzutage jeder glaubt, was er will, aber in Wirklichkeit niemand an etwas glaubt. Europa ist somit ein ideales Terrain für die Eroberung durch den Islam.“

Der Erzbischof betonte, dass kein Kontinent ohne eine starke Weltanschauung überleben kann. Man solle daher in Europa endlich aufwachen und erkennen, dass das Endziel der Migration die Islamisierung unseres Kontinents sei.


Quelle:  IlGiornale.it


 

Zeitschrift

Newsletter

Aktuell online

Wir haben 58 Gäste online

Termine


Aktuell stehen keine Termine an.

PayPal-Spende

Jedes Engagement, jede Aktion hat auch eine finanzielle Seite, die unsere Einsatzmöglichkeiten begrenzt. Um uns zu helfen, unsere Ausstrahlung zu vergrößern oder unseren Einsatz zu vervielfältigen benötigen wir Ihre finanzielle Unterstützung.
Herzlichen Dank für Ihre Spenden!