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Pius XII: Hebung der sozialen Stellung des Ingenieurs PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 29. Mai 2016 um 16:40 Uhr

Pius XII: Hebung der sozialen Stellung des Ingenieurs

Begrüßung

Wir zögern nicht, meine Herren, den ersten Kongreß der Internationalen Vereinigung der nationalen Ingenieurverbände als ein bedeutsames Ereignis anzusehen, diesen Kongreß, der Sie in Rom zusammenführt zur Besprechung verschiedener Probleme über die Allgemeinbildung des Ingenieurs im Hinblick auf seine soziale Aufgabe. Das Interesse an diesem Thema und die hohe Befähigung der Mitglieder Ihrer Versammlung Jassen voraussehen, daß Ihre Arbeiten überall vielseitigen Widerhall finden werden. Wir sind daher glücklich, Sie hier zu empfangen, um Ihnen zu sagen, wie sehr Wir Ihre Anliegen zu den Unseren machen.

Die Fragen, die Sie in Ihren Sitzungen behandeln, bilden tatsächlich den Inhalt eines Unserer beständigen Anliegen, denn sie weisen auf gewisse Seiten hin, die zu den typischsten der modernen Gesellschaft gehören und auch deren Weg in die Zukunft bedingen. Wir hegen nicht die Absicht, den Gedanken, die Sie bereits mit Autorität und fachlicher Zuständigkeit entwickelt haben, neue hinzuzufügen, vielmehr wollen Wir bei gewissen Punkten verweilen, die Uns eine besondere Aufmerksamkeit zu verdienen scheinen sowohl wegen ihres inneren Gehalts, als auch wegen der Folgerungen, die sich daraus ergeben.

1. Die allgemeine Bedeutung eines internationalen Ingenieurverbandes

Ihre augenblickliche Sitzung bedeutet unbestreitbar. eine Etappe in der Gründungsgeschichte der Ingenieurvereinigungen und deren Zusammenarbeit auf internationaler . Ebene. Ohne Zweifel strebt man auf europäischer Ebene bereits nach Vereinheitlichung der Tätigkeit nicht nur in der Politik und Wirtschaft sondern auch im Bereich der beruflichen Ordnung und der Kultur. Jedenfalls lassen die Gründe, die Sie zu Ihren Arbeiten bewegen, und die Bedeutung, die Sie ihnen zumessen, besondere Ergebnisse erhoffen. Sie beschränken sich keineswegs nur auf das Problem der Ausbildung des Ingenieurs, auf seine Rolle im technischen Beruf, sondern haben auch seine Aufgabe in der Wirtschaft, im öffentlichen Leben in der sozialen Struktur der Nation, ja im Gesamt der Berufe und im Rahmen von Europa selbst im Auge. Mit gleicher Freude stellen Wir fest, mit welcher Ehrlichkeit und welcher Überzeugung diese verwickelten Dinge von den verschiedenen Referenten aufgegriffen wurden. Eine genaue Untersuchung erlaubte Ihnen, die Lage jeder Berufsgruppe in den verschiedenen Ländern festzustellen, ihre Überzeugungen und Hoffnungen, auch ihre Mängel und die. Art und Weise,wie sie auf Abhilfe sinnt. Selbst wenn es nicht möglich ist, sich ein Bild von den Lösungen bis ins einzelne zu verschaffen, selbst wenn diese nicht gänzlich von Ihnen abhängen! so haben Sie doch wenigstens eine Kenntnis von der allgemeinen Sachlage und der Richtung gewonnen, die für eine Besserung einzuschlagen ist. Vor allem haben Sie einen Gemeinschaftsgeist neu belebt, der Sie über die örtlichen Unterschiede hinweg alle einigt in einer grundlegenden Übereinstimmung, wo gleichlaufende Bestrebungen und gemeinsame Berührungspunkte zahlreicher sind als Abweichungen. Sie wissen, dass Sie auf dem Feld ihres Berufes und mehr noch auf der sittlichen Ebene eine Kraft darstellen : diese geeinte und wohlgeleitete Kraft ist ihrerseits fähig, in ihrer Strömung viele noch unentschiedene Einzelpersonen und Gruppen mitzureißen, die vielleicht noch kein genau bestimmtes Studien- und Aktionsprogramm besitzen und jetzt von Ihrer Bewegung und den Ideen, zu deren Anwalt sich diese gemacht hat, angezogen werden.

Aus diesem Grunde wird Ihr Kongreß nicht verfehlen, einen dauernden und tiefen Einfluss auszuüben, wenigstens wenn Sie in Treue zu den Methoden, die Sie beseelen, Ihr persönliches Vorgehen entsprechend den Grundsätzen gestalten, deren Berechtigung und Wirksamkeit Sie zu würdigen wußten.

 

2. Die Stellung des Ingenieurs in der Gesellschaft

Er ist sozial niedrig eingestuft

Mehr als einmal haben die Referenten mit Bedauern auf die widerspruchsvolle Lage hingewiesen, in die Ihr Beruf hineingedrängt zu sein scheint. In der Tat nimmt der Ingenieur unter denen, welche die moderne \Veit geschaffen haben und noch weiter an ihrem Ausbau arbeiten, ohne Zweifel eine hervorragende Stellung ein. Die heutige Zivilisation ist gekennzeichnet durch eine außerordentliche Entwicklung der Arbeitsmittel des Menschen und seiner Fähigkeit, die Phänomene zu beobachten, Werkzeuge herzustellen zur Verarbeitung des Materials, Maschinen zu bauen, die imstande sind, Entfernungen spielend zu überwinden und rasche und sichere Verkehrsverhältnisse zwischen den Ländern zu schaffen. Und diese Ergebnisse sind die Arbeitsfrucht des Ingenieurs und seiner langwierigen und peinlich genauen Berechnungen. Indes, trotz der großen Bedeutung seiner Leistung, stellt er fest, daß man ihm in der Gesellschaftsordnung einen zu niedrigen Platz zuweist, daß er selten an führende Posten gelangt. Bereitwillig arbeitet er mit bei der Ausführung von Vorhaben anderer, aber selten bekommt er die Leitung wirtschaftlicher, verwaltungsmäßiger, politischer Macht in seine Hand, von welcher der Gang des öffentlichen Lebens abhängt. Sie haben auf verschiedene Ursachen für diese Sachlage hingewiesen; eine davon hält Unsere Aufmerksamkeit fest, weil sie Uns kennzeichnender als die anderen erscheint.

Die geistige Verengung durch ausschließlichh konkrete Berufstätigtkeit als Grund für die sozial niedrige Rangsltellung des Ingenieurs

Mit Recht hat man hervorgehoben, wie die Fachausbildung des Ingenieurs, die auf dem Studium der Mathematik und der Naturwissenschaft beruht, ihn zur Beobachtung der konkreten Wirklichkeiten, zur Beurteilung der Kräfte und Möglichkeiten der Natur und ihrer Ausnützung befähige. Die Konstruktion von Maschinen und kunstvollen Bauten verlangt die größte Präzision sowohl in den vorausgehenden Berechnungen als auch bei der Konstruktion selbst und der Zusammensetzung der verschiedenen Teile. Selbst kleine Fehler werden rasch sichtbar, und die Bestätigung vom Gelingen oder Versagen folgt auf dem Fuß. Die dauernde Ausübung einer beruflichen Tätigkeit von so gebieterischen Anforderungen gewöhnt den Ingenieur daran, in enger Verbindung mit den konkreten Problemen zu bleiben, deren Lösungen unmittelbar gebrauchsfertig sein müssen. Dies ist der Preis des technischen Fortschritts, und eine Erfindung wird hinfällig, sobald ein besseres und billigeres Verfahren auftaucht. Der dauernd mit der Lösung praktischer Fragen beschäftigte Ingenieur fällt so bisweilen der Versuchung zum Opfer, ein wenig die wissenschaftliche Seite seines Berufes zu vernachlässigen und die empirischen Verfahren den richtigen und endgültigen theoretischen Lösungen vorzuziehen. Oft ist er verpflichtet, sich den Anordnungen der Verwaltung und wirtschaftlichen Erwägungen zu fügen, und dabei setzt er sich allmählich der Gefahr aus, sein geistiges Blickfeld für die Probleme zu verengen und zu ausschließlich in einem Kreis unmittelbarer Interessen zum Schaden höherer Gesichtspunkte aufzugehen, die zwar vielleicht weniger nützlich, dafür aber wegen ihrer Allgemeinheit von größerer Tragweite sind. Sie dringen also aus gutem Grund auf die Notwendigkeit einer allgemeinen wissenschaftlichen Kultur, die dem Ingenieur gestattet, mit Leichtigkeit über die Begrenzung seines Faches und die zu engen Möglichkeiten seiner gewöhnlichen Beschäftigungen hinauszugehen, um sich für verwandte Wissenschaftszweige zu interessieren und sich deren Vorteile zunutze zu machen. Seine schöpferische Kraft wird dabei stark angeregt und dadurch wiederum seine Wirksamkeit auf seinem eigenen Fachgebiet.

Hebung der sozialen Bedeutung des Ingenieursstandes durch Pflege umfassender Geisteskultur

Indessen muß man den .Mut haben, noch weiter zu gehen. Wenn die Anwendungsmöglichkeiten der Technik die wirtschaftliche Prosperität bedeutend erhöht und unter breitesten Bevölkerungsschichten einen wirklichen Wohlstand verbreitet haben, dann stellt dies erst nur eine teilweise Errungenschaft dar. Wir möchten sagen, es handle sich um ein erstes Stadium, das der Ausgangspunkt für alle anderen sein muß, für sich selbst aber nicht genügen kann. Die Geschichte zeigt, daß die Zeitalter der Entdeckungen und Erfindungen gewöhnlich eine mehr oder weniger tiefgreifende Krise für die bestehenden Ordnungen und Sitten einleiten. Eine Art von geistiger und geistlicher Revolution bringt das Denken und die Lebensgewohnheiten durcheinander, Es bedarf einer gewissen Spanne Zeit, bis die Gesellschaft wieder Besitz von sich selbst ergreift und die neuen Aktionsmittel meistert, die man ihr in die Hände gelegt hat, um fortzuschreiten zur wahren Selbstentfaltung, zum harmonischen Wachstum auf allen Gebieten der Kultur. In diesem Sinne kann man sagen, der Ingenieur erfülle die Aufgabe eines Vorläufers, er gehe voraus, den Errungenschaften und der unaufhörlichen Ausweitung der technischen Möglichkeiten entgegen. Dies genügt jedoch nicht. Um auf seine Zeit den Einfluß auszuüben, den er erstrebt, muss er es verstehen, sich sozusagen zurückzuwenden und sein Vorgehen zu messen, und zwar nicht am Fortschritt der wissenschaftlichen und industriellen Ausrüstung, sondern an dem der Gesamtentwicklung der Menschheit. Es geht keineswegs darum, die überragende Stellung der Technik zu bestreiten, die unzähligen Dienste, die sie leistet, die geistigen und sittlichen Qualitäten, die sie von denen verlangt, die sich ihr widmen. Aber sie befriedigt nur eine Art Bedürfnisse der Menschheit : sich selbst überlassen und unabhängig vom übrigen, wird sie schädlich und bringt die bestehende Ordnung eher durcheinander als daß sie sie wirklich besser macht.

Dies heißt also : will der Ingenieur auf dem Gebiet des sozialen Fortschritts eine führende und entscheidende Rolle spielen, dann muß er zunächst einen ausgebildeten Blick für die allgemeinen Ziele der menschlichen Gesellschaft und aller Elemente, die deren Entwicklung bedingen, besitzen. Nicht als ob er Fachmann auf allen Gebieten der Rechtswissenschaft, der Wirtschaftswissenschaft und anderer Wissenschaften sein müßte, obgleich sie ihm eine nützliche Bereicherung seiner Fachkenntnisse bieten könnten. Doch muß er sich ein persönliches und genügend tiefes Wissen um die Naturgesetze aneignen, die den Menschen leiten und seine Tätigkeit als Einzelwesen wie als Glied der verschiedenen Gemeinschaften, vor allem der Familie und der Nation, beherrschen. Zu diesem Zweck darf man sich nicht begnügen, den Menschen von heute ins Auge zu fassen. :Man muß ihn zu verstehen suchen, indem man seiner Selbstentfaltung durch die Perioden nachgeht, die für den Fortschritt der Zivilisation kennzeichnend waren. Man erkennt die Bedeutung der Einzelelemente besser, wenn man sie in den allgemeinen Rahmen hineinstellt, wo sie sich zu einem Ganzen zusammenfügen und in ihrer richtigen Stellung erscheinen. Besteht im übrigen nicht darin das Zeichen der wahren Kultur, die sorgsam das Wesentliche vom Unwesentlichen unterscheidet und bei einem umfassenden Ergebnis den Anteil, der jedem der einzelnen Komponenten zukommt, heraushebt ? Wir wiederholen : es handelt sich keineswegs darum, Fachmann auf diesen Gebieten zu werden, wohl aber, den Geist offen zu halten für alle Erscheinungsformen des Guten und Schönen, die durch den Unternehmungsgeist und die Einsatzbereitschaft der Menschen in unserer Zeit und in der Vergangenheit geschaffen wurden, und die Beziehungen zu erkennen, die sie miteinander verknüpfen und ihre Rangordnung bewirken.

Die Kirche als Vorbild der ganzheitlichen Erfassung des Menschen

Die Kirche selbst liefert für diese Geistesweite ein viel zu wenig bemerktes Beispiel. Seit zweitausend Jahren arbeitet sie an der religiösen und sittlichen Erziehung des Menschen, und doch zeigte sie sich nie uninteressiert für seine anderen Sorgen oder Nöte, handle es sich nun um seine materielle oder rechtliche Lage, um seine Erziehung, um die Ordnung in Familie und Staat. Die Kirche blieb niemals in einer engen Auffassung vom Menschen haften, denn sie weiß um die Vielschichtigkeit seiner Natur und kennt besser als andere die Lage des Menschen. Ihre Soziallehre spiegelt überaus treffend diesen zentralen Standpunkt wider und bemüht sich, den Bedürfnissen des ganzen Menschen Geltung zu verschaffen entsprechend der Ordnung von Leib und Seele, der Stellung als einzelnen und. Mitglied der Gemeinschaft, als Menschenkind und Gotteskind. Aus diesem Grund bilden die christlichen Grundsätze die sichersten Garantien für eine normale und glückliche Entwicklung der Menschheit.

3. Die menschlich-soziale Haltung des Ingenieurs gegenüber seinen Untergebenen

Wir haben soeben Ihr Bemühen lobend hervorgehoben, Ihrer sozialen Rolle voll und ganz entsprechen zu wollen. Ihre Stellung im Betrieb, wo Sie das verknüpfende Band bilden zwischen der Generaldirektion und den Ausführungsorganen, verlangt von Ihnen nicht allein berufliche Fähigkeiten, sondern auch einen hohen menschlichen Sinn. Ihnen obliegt die Leitung von geistigen und freien Personen. Wenn Sie sich bemühen, sich einen ganzheitlichen und umfassenden Begriff des Menschen vor Augen zu halten, wie Wir es soeben geschildert haben, dann werden Sie sich leicht Rechenschaft darüber gehen, daß die persönlichen Probleme, die Ihr Leben und Schicksal bestimmen - jene Probleme, die an die innersten Schichten Ihres Geistes und Herzens rühren - , sich mit ebenso großer Schärfe, wenngleich auf eine weniger bewußte Weise, auch für den bescheidensten Ihrer Untergebenen stellen. Sie wollen gern, daß man Ihnen Verantwortung anvertraut, daß man Sie freie Initiative ergreifen läßt; Sie haben den Wunsch, das verfolgte Ziel zu erkennen und jeweils die einzelnen Stufen festzustellen, auf denen Sie sich ihm nähern, Sie möchten gern über den Rahmen des reinen Berufes hinausgehen, um Ihre ganze Persönlichkeit zu entwickeln : all dies ist gut und recht. Es ist darum wünschenswert, daß der einfachste Arbeiter nach und nach an dieser Entwicklung teilnimmt. Nachdem man ihn allzu lange gnädig als fronpflichtiges Produktionsmittel behandelt hat, beschäftigte man sich mit den materiellen Bedingungen seiner Existenz. Heute erkennt man, daß es ungenügend wäre, dabei stehen zu bleiben. Da die Arbeit nun einmal für alle Menschen eine Notwendigkeit ist, darf die Berufstätigkeit ihre natürlichsten und unwillkürlichsten Gefühle nicht enttäuschen, sondern muß voll und ganz ihre Würde achten. Das heißt, es genügt nicht, in ihnen nur Produzenten von Gütern sehen, sondern man soll sie behandeln wie geistige Wesen, denen die Arbeit einen Adel verleihen muß und die von ihren Chefs, noch mehr als von Ihresgleichen, Verständnis für ihre Bedürfnisse und eine wahrhaft brüderliche Sympathie erwarten.

Schlußgedanken

Um seinen Einfluß und das Ansehen seines Berufes zu vermehren, muß der Ingenieur seine Rolle nicht aufzugeben suchen. In einer Welt, wo so viele Arbeitsplätze offen stehen, wo ihn großartige Aufgaben erwarten, hüte er sich, seinen Gesichtskreis einzuengen oder in seinem Großmut nachzulassen. Darum soll sein persönliches Leben in Ordnung sein; er achte in sich die höchsten Sehnsüchte religiöser und sittlicher Ordnung; niemals dürfen selbstsüchtige Interessen, das Hängen an den Bequemlichkeiten oder am Reichtum, die Jagd nach materiellen Vorteilen oder Ehrenposten sein Ideal beflecken, dieses Ideal, das Sie während dieser Studientage in seiner ganzen Hoheit betrachten wollten.

Wir wünschen Ihnen den optimistischen Mut, den die Fehlschläge und unvermeidlichen Schwierigkeiten nicht brechen. Sie begegnen auf Ihrem Weg Skeptizismus und Verständnislosigkeit. Doch der Glaube an die wahre Bestimmung der Menschheit wird davon nicht berührt. Gott, der das Innerste der Herzen kennt, billigt Ihre hochgemuten Absichten.

Gebe er Ihnen die Kraft, sie in die Tat umzusetzen, und möge er Sie, Ihre Familien und Ihre Mitarbeiter beschützen.

 

(Ansprache an die Teilnehmer des Ersten Internationalen Ingenieurkongresses, 9. Oktober 1953, Osservatore Romano vom 11. Oktober 1953, in: Pius XII., Soziale Summe, 2505 – 2517, S. 1240 - 1247)

 

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