Civitas Institut

Aus fremder Feder: AfD für Katholiken nicht wählbar PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 18. März 2017 um 15:35 Uhr

Die Deutsche Bischofskonferenz hat die AfD offiziell für nicht wählbar erklärt. Diese Erklärung ist in mehrfacher Hinsicht eine grobe Zumutung, auch wenn man selbst kein AfD-Befürworter oder -Wähler sein sollte. Wir fanden einen ebenso kurzen wie zutreffenden Kommentar vom heutigen Tage, den wir (wie immer bei solchen Gelegenheiten) mit unserer Frage begleiten möchten: "Ist es erlaubt, dem Bischof Steuern zu zahlen?"

 

Die Deutsche Bischofskonferenz hat die AfD offiziell als für Katholiken nicht wählbar erklärt. Strenggenommen haben die Bischöfe, da sie ja keinem politischen Verein vorstehen, statuiert, dass jenes Christentum, wie sie es verstehen, nicht mit der AfD und ihren Mitgliedern zusammenpasst. Was die AfD übrigens von NSDAP und SED unterscheidet, aber noch herrscht sie ja nicht. Und schließlich ist nur der Papst ein Pontifex, nicht aber die Bischöfe, die dürfen nach dem – übrigens von mir stammenden und von mir präferierten – Motto handeln: Lasst uns Mauern über Gräben bauen!

Linkspartei, Piraten und Grüne hingegen passen zu jenem Christentum der Zöllner, wie es von der deutschen katholischen Kirche verstanden wird. Am meisten aber tut dies sowieso der Islam, wie zuletzt die Chefkleriker Marx und Bedford-Strohm zu Jerusalem demonstriert haben, als sie ihre Kreuze ablegten, um in der Al-Aksa-Moschee jenem einzigen Gott ihre Aufzuwartung zu machen, der niemals einen Sohn gezeugt hat.

Quelle

JV

 

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