Civitas Institut

Bischöflicher Hirtenbrief zur Bundestagswahl PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 24. September 2009 um 16:16 Uhr

Am kommenden Sonntag ist Bundestagswahl. Das Civitas-Institut erinnert in diesem Zusammenhang an einen wegweisenden gemeinsamen Hirtenbrief der deutschen Bischöfe, der den Finger in die eigentliche Wunde der Politik legt:

 

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»Mit ernster Sorge beobachten wir deutschen Bischöfe die weltanschauliche und religiöse Entwicklung, die [...] in unserem Vaterland und darüber hinaus in Europa und in der Welt eingesetzt hat. Wir stellen fest, daß trotz rühmlicher Ausnahmen eine wirkliche Rückkehr zu Gott ausgeblieben ist. [...]

 

Wie früher steht auch heute nicht Gott im Mittelpunkt, sondern der Mensch. Sein Reich soll kommen, sein Wille geschehen.  Er betet nicht mehr um das tägliche Brot, er will es allein schaffen und mit dem Brot allein den Menschen satt machen und ein Paradies auf Erden herbeiführen. Heute wie früher sollen diese sichtbare Welt und das irdische Leben alles sein, hinter denen nichts mehr liegt und kein ewiges Leben unser wartet. Die vollständige Verdiesseitigung des Lebens ist nach wie vor das Zeichen unserer Zeit und die letzte Quelle all unserer Not und Ausweglosigkeit.

 

Ob wir nach Westen oder Osten schauen, überall zeigt sich heute ein praktischer Materialismus, der das wirtschaftliche Fortkommen und den Lebensgenuß zum einzigen Lebensinhalt macht, weder nach Wahrheit noch nach Recht fragt, sich über die Herrenrechte Gottes und die Stimme des Gewissens hinwegsetzt und den heutigen Massenmenschen dazu verleitet, einfach darauflos zu leben und sich auszuleben. Darüber hinaus wird der Versuch unternommen, den Materialismus als Lehre und Weltanschauung wissenschaftlich zu begründen und mit allen Mitteln der Propaganda ins Volk hineinzutragen, [...]: durch Bücher und Zeitschriften, durch Parteiversammlungen, in der Lehrerausbildung und vor allem im Unterricht und in der Erziehung der Jugend.

 

Zwar ist es wahr, daß dieser Materialismus von der wirklich fortschrittlichen Wissenschaft bereits überwunden ist und unter den eigentlich wissenschaftlichen Forschern keinen nennenswerten Vertreter mehr hat. Das hindert aber nicht, ja, es war sogar zu erwarten, daß erst heute materialistische Gedankengänge breitere Kreise des Volkes erfaßt haben. Menschen, die zwar nicht selbstständig denken und forschen, aber Bildung und Wissen genug besitzen, um die Gedanken anderer aufzunehmen und geschickt weitergeben zu können, werden zu Propagandisten dieses Materialismus, dessen falsche Lehren sie unter der Fahne der „fortschrittlichen Wissenschaft“ zu verbreiten suchen. Auf Seiten der gläubigen Christen, besonders unter der wenig geschulten Jugend, fehlt es dagegen weithin an dem notwendigen Wissen, das sie instandsetzen würde, die Schwäche und Unhaltbarkeit der materialistischen Beweisgründe zu durchschauen und sich nicht von der wissenschaftlichen Aufmachung blenden zu lassen.

 

Die Bischöfe würden daher eine strenge Gewissenspflicht versäumen, würden sie nicht warnend und wegweisend ihre Stimme erheben, um auf die Irrtümer und Gefahren dieses Materialismus hinzuweisen. Laßt euch nicht täuschen! Es geht im Materialismus nicht um rein wirtschaftliche Fragen. Es geht nicht um eine notwendige soziale Neuordnung und nicht um die gerechtere Verteilung des Besitzes. Es geht vielmehr um die letzten Lebensfragen des Menschen. Es geht um GOTT, den allmächtigen Schöpfer und Herrn. Es geht um den Menschen und seine Würde. Es geht um den letzten Sinn des Menschenlebens und der Menschheitsgeschichte. Es geht um die Ewigkeit und unser ewiges Schicksal. Der Materialismus ist seinem ganzen Wesen nach gottlos und religionslos, er ist bis in seine Wurzeln christusfeindlich und kirchenfeindlich eingestellt. Darum kann niemand gleichzeitig wahrer Christ und wirklicher Materialist sein. Er muß sich entscheiden: Für Gott oder gegen Gott – für die Ewigkeit oder gegen die Ewigkeit – für Christus oder gegen Christus – für die Kirche oder gegen die Kirche.

 

Das ist auch der Sinn des Dekretes, das unser Heiliger Vater  gegen den gottlosen Kommunismus erlassen hat. Gegenüber allen Entstellungen, die dieses Dekret sowohl in der Presse des Ostens wie des Westens erfahren hat, betonen wir ausdrücklich, daß es dabei nicht um Politik geht. Die Kirche lehnt es ab, in den politischen und wirtschaftlichen Kämpfen zwischen den kommunistischen und antikommunistischen Mächten in die Reihen der einen Seite einzutreten. Es ist falsch zu behaupten, sie stelle sich auf Seiten des Kapitalismus. Der Kapitalismus ist in vielen seiner Lehren ebenso wie der Kommunismus ein materialistisches System, das der göttlichen Ordnung widerspricht. Die Kirche nimmt gegen jedes System Stellung, das die sozialen Verhältnisse der Menschen nicht aus dem Geiste Christi ordnet. Sie wünscht darum auch nicht, daß ihre religiös begründeten Verurteilungen für eine politische und wirtschaftliche Auseinandersetzung mißbraucht werden.

 

In der Verurteilung des gottlosen Kommunismus geht es der Kirche allein um die Reinerhaltung des christlichen Glaubens, der Sakramentenspendung, um die Einheit der Kirche. Wer mit Wissen und in voller Freiheit der gottlosen materialistischen Weltanschauung anhängt, darf nicht zu den Sakramenten zugelassen werden. Und wer diese Weltanschauung verbreitet, ist aus der Kirche ausgeschlossen.

 

Das klingt hart. Aber wenn es um die Grundlagen des christlichen Glaubens, wenn es um die Wahrheit und die Rechte Gottes geht, kennen wir keine Kompromisse, die den Menschen irreführen und sein ewiges Heil gefährden würden. Wir zwingen keinen Menschen dazu, die Wahrheit anzunehmen, aber wir haben das Recht und die Gewissenspflicht, sie klar und unmißverständlich zu sagen, wenn es nottut. Christlicher Glaube und materialistische Weltanschauung schließen sich aus wie Feuer und Wasser, wie Licht und Finsternis. Darum rufen wir Bischöfe Euch, den gläubigen Katholiken, zu:


I. Denkt christlich!

 

Das falsche und verhängnisvolle Tun der Menschen beginnt immer mit einem falschen Denken in den letzten Fragen des Menschenlebens. Haltet Euch an die Wahrheit, die Christus uns gebracht hat, damit Ihr nicht in die Irre geht. Wie damals zur Zeit seines irdischen Lebens steht Christus heute vor Euch als Lehrer der Wahrheit und guter Hirt. „Euch ist gesagt worden“, heißt es in der Bergpredigt, „ich aber sage euch!“ Er stellt Menschensatzung und Gottes Wahrheit gegenüber und fordert von uns die Entscheidung.

 

Der Materialismus sagt Euch: Die Materie, der Stoff, ist das Erste und Einzige und Letzte. Sie war und ist und wird immer sein. Sie ist ewig. Außer ihr gibt es nichts, also auch keinen GOTT, der sie erschaffen.

Der christliche Glaube sagt Euch: Gott ist der Erste und der Letzte und der Ewige. Alles ist durch ihn geworden, was geworden ist. ER hat die Welt erschaffen und hat sie aus dem Nichts erschaffen. Zum Beweis dafür beruft sich der christliche Glaube auf GOTT selbst, der auf vielfache und mannigfaltige Weise durch die Propheten gesprochen hat, zuletzt durch seinen eigenen Sohn. Er beruft sich auf die Jahrtausende alte Überzeugung der Menschen und Völker, die einen GOTT verehrt und angebetet haben. Er beruft sich auf die großen Geistes aller Zeiten, auch auf die wirklich bedeutenden Naturforscher der Neuzeit, die durch die Wissenschaft nicht von GOTT weg, sondern zu GOTT hingeführt worden sind. Er beruft sich auf die Philosophie, die nach den letzten Ursachen dieser veränderlichen Welt fragt und sie nur in Gott finden kann. Er beruft sich auf das Zeugnis des Gewissens, das so unerbittlich das Gute von uns fordert und uns der Schuld anklagt, wenn wir falsch gehandelt haben. Der Materialismus dagegen hat keinen Beweis dafür, daß es keinen Gott gibt. Er hat keinen Beweis dafür, daß die Materie ewig ist: er behauptet einfach. Auf die Frage: Woher die Materie sei? bleibt er die Antwort schuldig. Die letzte Grundlage des Materialismus, ist also ein blinder Glaube der sich nicht weiter beweisen läßt.

 

Der Materialismus sagt Euch: Aus der Materie hat sich alles entwickelt, die heutige Welt und auch der Mensch in ihr. Diese Entwicklung verlief nicht allmählich, sondern rasch, gleichsam sprunghaft, oder, wie man sich auszudrücken pflegt, dialektisch. Aber entscheidend ist, daß die materie selbst alle jene Kräfte in sich enthält, die zur Erklärung der Entwicklung notwendig sind. In diesem ganzen Bild der Entwicklung der Natur ist kein Platz für GOTT, dessen Weisheit alles Geschehen lenkt und dessen Allmacht alles trägt.

Der christliche Glaube sagt Euch: GOTT ist nicht nur der Schöpfer, GOTT ist auch der Erhalter der Welt. Entwickeln kann sich nur, was vorher eingewickelt da war, weil Gott es als Kraft und Lebensdrang hineingelegt hat und ständig im Wachsen und werden mit seiner Allmacht trägt. Nicht blinder Zufall, sondern Gottes Weisheit hat die Ordnung der Welt erstehen lassen, und die Entwicklung ist nach dem Bauplan geschehen, den GOTT in die Natur hineingelegt. „Im Anfang war nicht die Materie, im Anfang war auch nicht das Leben, im Anfang war der Geist“, hat ein Naturforscher gesagt; der Geist des Schöpfergottes, dessen Weisheit das All erfüllt. Vergebens versucht der Materialismus, das Höhere aus dem Niederen zu erklären. Eine Maschine ist nicht mit den Eisenteilen erklärt, aus denen sie zusammengesetzt ist. Ein Kunstwerk nicht mit den Farben, mit denen es gemalt ist. Eine Symphonie nicht durch Luftschwingungen, die unser Ohr treffen. Der menschliche Geist nicht durch den Bau seines Gehirns, das er als Instrument braucht, um denken zu können. Die „dialektischen Sprünge“ des Materialismus sind eben nur ein Wort, das man erfunden hat, weil man die Ordnung der Welt ohne Gottes Schöpfergeist nicht erklären kann. Warum springt die Materie zum Leben über, warum entwickeln sich aus dem toten Stoff Pflanze und Tier, warum fängt das Leben im menschlichen Körper zu denken und zu wollen an: lauter Fragen, auf die der Materialismus viele Worte, aber keine Antwort weiß.

 

Der Materialismus sagt Euch: Die menschliche Seele ist nichts anderes als eine Bewegungsform des Stoffes. Materie ist das, was im Menschen denkt und empfindet, was die Wahrheit sucht und das Gute will. Es gibt also keine geistige unsterbliche Seele. Mit dem Leib zerfällt auch der Geist, und mit dem Tode ist alles aus.

Der christliche Glaube sagt Euch: Mag der menschliche Leib sich auch langsam aus niederem Lebewesen entwickelt haben (was die Naturwissenschaft untersuchen, nicht bloß behaupten, sondern auch beweisen soll), die menschliche Seele konnte sich nicht entwickeln, sie ist unmittelbar von Gott erschaffen nach Gottes Bild und Gleichnis, Geist vom Geiste Gottes und unsterblich. Diese unsterbliche Seele unterscheidet den Menschen himmelhoch vom Tier, sie macht ihn zur Person und damit zum vollkommensten Wesen in der ganzen Schöpfung. Von GOTT geschaffen, ist dieser Mensch auch für GOTT geschaffen, daß er ihn suche und finde, ihn lobe und anbete, ihn liebe und ihm diene. Alles übrige aber ist des Menschen wegen geschaffen, der die Krone und Sinnmitte der ganzen Schöpfung ist.

Kann man den Menschen, den ruhelosen Wahrheitssucher, den ewigen Glückssucher und rastlosen Gottsucher schlimmer mißverstehen, als der Materialist es tut? Kann man ihm noch mehr seinen Wert absprechen und seine Würde nehmen, um ihn noch brutaler auszunutzen und noch gewissenloser mit seinem Leben umzugehen? Wer den wesenhaften Unterschied des Menschen vom Tier nicht mehr sieht, ist blind, und alle dialektischen Sprünge vom Menschen zum Tier enden immer damit, daß der Mensch zum Tier zurückspringt, um brutal andere auszunutzen oder ausgenutzt zu werden. Alle großen Worte von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit verlieren ihren Sinn, wenn der Mensch die ihm von Gott geschenkte Würde und seinen ewigen Wert verliert. Es bleiben Worte, vor denen Christus warnt, wenn er sagt: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“

 

Der Materialismus sagt Euch: die wirtschaftlichen Vorgänge bestimmen mehr als alle andern den Ablauf der Weltgeschichte, ja, alles andere ist eigentlich nur die Folge und eine Begleiterscheinung der Produktion und der Produktionsweise. Das Ziel dieser geschichtlichen Entwicklung ist das irdische Paradies, das bessere Leen hier auf Erden, die klassenlose Gesellschaft.

Der christliche Glaube sagt Euch: Gott greift ins Weltgeschehen ein und lenkt und leitet es durch seine Vorsehung. Kein Haar fällt vom Haupte ohne den Willen des Vaters. Er läßt den Menschen schaffen in seiner Freiheit, er läßt selbst den Bösen noch wirken, aber alles dient im letzten seinen Plänen und ewigen Zielen.

Denkt christlich! Vergeßt auch ein zweites nicht:

 

II. Handelt christlich!

 

Wir müssen die Wahrheit tun, wie Christus gesagt hat. Den atheistischen Materialismus kann man nicht wie irgendein philosophisches System mit Worten oder mit Propaganda überwinden, zutiefst kann er nur von solchen überwunden werden, die selber keine Materialisten sind. Wir müssen wirklich in unserem Leben zuerst GOTT suchen und dann die irdischen Dinge. Wir müssen das Heil unserer unsterblichen Seele wirklich jedem irdischen Gewinn und Genuß vorzuziehen bereit sein. Die Kraft dazu aber wächst nur aus einem tiefen Glauben an Christus. Hier erhebt sich für die Christen eine ernste Gewissensfrage: Sind wirklich alle, die sich Christen nennen und auf seinen Namen getauft sind, gläubige Christen? Ist ihnen der Glaube nicht vielfach nur noch ein lose übergeworfenes Gewand, aber nicht mehr die innerste Kraft ihres Lebens, von der alle Lebensbereiche getragen und geformt werden? Ein kämpferischer, gottloser Materialismus kann nicht durch einen lahmen Glauben überwunden werden? Laßt Euch darum ganz erfüllen von der göttlichen Macht des Glaubens, der immer noch der Sieg ist, der die Welt überwindet (vgl. 1. Joh. 5,4). Und ein zweites: Laßt euch erfüllen von der Kraft der Liebe Christi, die die Vollendung der Gerechtigkeit ist.

 

Auch hier erhebt sich für die Christen wiederum eine Gewissensfrage. Haben wir alles getan, um eine gerechte Ordnung des sozialen Lebens aufzubauen? Haben wir alles versucht, um mit der Liebe des Samariters die Wunden zu heilen? Warum wurden jene sozialen Bewegungen, die aus der Not der Unterdrückung und Rechtlosigkeit entstanden, so leicht die Bannerträger des gottlosen Materialismus? Ist das nicht auch eine Anklage gegen die Christen, die nicht entschlossen genug die Forderungen der Gerechtigkeit und Liebe erfüllten?

 

Hier ist auch ein ernstes Wort zu sagen den kapitalistischen Ländern. Sie würden sich täuschen und nähmen ihre Aufgabe zu leicht, wenn sie der Meinung wären, sie könnten mit dem Hinweis auf ihren höheren Lebensstandard und die bei ihnen herrschende liberalistische Freiheit eine Bewegung überwinden, die durch das in der Welt auch heute noch weithin herrschende Unrecht hochgekommen ist und so lange Gefolgschaft finden wird, wie dieses Unrecht weiter besteht. Solange Millionen von Menschen immer wieder um ihr Existenzminimum kämpfen müssen und heute nicht wissen, wovon sie morgen leben sollen, solange das Gespenst der Arbeitslosigkeit drohend durch die Länder geht und der Egoismus des einen die Arbeitsmöglichkeit des anderen einschränkt, solange die Habsucht einzelner oder ganzer Gruppen in der Wirtschaft das letzte Wort hat und die Wirtschaftsführer sich nicht zu einer planvollen Lenkung der Weltwirtschaft zusammenfinden, solange bleibt unsere Erde ein Vulkan, der eines Tages wieder in gewaltigen Erschütterungen explodieren kann.

 

An uns Christen ergeht in dieser Stunde die ernste Mahnung: Redet nicht nur vom Christentum, sondern handelt als Christen in Gerechtigkeit und Liebe. Wir rufen Euch das Wort Papst Pius XI.’ ins Gedächtnis: Es hat heute niemand das Recht, mittelmäßig zu sein.

 

Das gilt vor allem von der sozialen Tat. Wir erinnern Euch an die Worte Unseres Heiligen Vaters Papst Pius XII. aus seiner Botschaft an den Bochumer Katholikentag: Worauf es ankommt, ist, daß die soziale Lehre der Kirche Gemeingut aller christlichen Gewissen werde und daß sie diese Lehre in die Tat umsetzen. Die soziale Tat verlangt aber Opfer von allen Beteiligten. Diese Opfer müssen gebracht werden. Sie ertragen heute weniger Aufschub denn je zuvor.

 

Geliebte Diözesanen! Wir Bischöfe wissen wohl, wie schwer viele von Euch es haben und wie schwer es für Euch ist, die Ihr wirtschaftlich und sozial abhängig seid, Euch jederzeit offen und furchtlos zu Christus und seiner Kirche zu bekennen. Doch vergeßt nicht: Ihr steht nie allein, Gott ist mit Euch! Wir können Euch kein irdisches Paradies versprechen. Aber wir versprechen Euch, daß, wenn die christlichen Grundsätze der Gerechtigkeit und der Liebe immer mehr zur Herrschaft kommen, daß dann und nur dann eine wirkliche Gemeinschaft der Menschen geschaffen werden kann.

 

„Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit Euch allen. Amen“ (2. Kor. 13, 13).«

 

 

Gegeben am 1. März 1950

 

Joseph Kardinal Frings,

Erzbischof von Köln

 

Konrad Kardinal von Preysing,

Bischof von Berlin

 

Lorenz, Erzbischof von Paderborn

 

Franz Rudolf, Erzbischof, Bischof von Trier

 

Wilhelm, Erzbischof, Bischof von Osnabrück

 

Petrus, Bischof von Meißen

 

Josef Godehard, Bischof von Hildesheim

 

Johannes, Bischof von Fulda

 

Johannes Joseph, Bischof von Aachen

 

Michael, Bischof von Münster

 

Wilhelm, Bischof von Limburg

 

Dr. Ferdinand Piontek, Kapitelsvikar

 

 

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