| Zürich: "Stille Nacht..." verboten |
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| Montag, den 21. Dezember 2009 um 11:35 Uhr | ||||
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Im Schreiben des Volksschulamts heißt es: "Von der aktiven Teilnahme an Handlungen und Liedern mit religiösen Inhalten - um Beispiel solchen, die Jesus als Gottes Sohn bezeichnen - soll abgesehen werden."
Weitere Lieder, die unter die Zensur des Laizismus fallen sind „Alle Jahre wieder“, „Der Heiland ist geboren“, „Es ist ein Ros entsprungen“, „Ihr Kinderlein kommet“ und „O du selige Nacht“.
Der schockierte Leser darf hier noch auf einen weiteren Skandal aufmerksam gemacht werden. Während der Laizismus direkt religiös Partei für die Muslime ergreift und präzis den Stein des Anstoßes benennt - die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus -, wird die Zurückdrängung der christlichen Überlieferung von den kirchlichen Oberhirten fast immer nur mit kulturellen Argumenten verteidigt. Welcher Bischof fordert noch, daß Christus, dem alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben ist, von allen Menschen, aber auch von den Familien, den Gemeinden, den kulturellen und sozialen Ebenen und von den Gemeinwesen anerkannt werden muß?
Das ist eine Folge der falschen Lehre von der Religionsfreiheit, die in ihrem eigenen falschen Dreiviertel-Laizismus gefangen bleibt, indem sie den Magistraten die Fähigkeit abspricht, die wahre Religion zu erkennen. Damit führt die „Religionsfreiheit“ - die nicht mit der Gewissensfreiheit verwechselt werden darf - zu einem faktischen Agnostizismus.
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Im Schweizer Kanton Zürich, bekannt durch seinen fundamentalistischen Christenhass, darf in den Volksschulen nicht mehr das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ gesungen werden. Eine entsprechende behördliche Anweisung wurde in der Presse bekannt. Offiziell sollen die „religiöse Gefühle“ muslimischer Schüler nicht verletzt werden, da in dem Lied die Gottheit Jesu bekannt werde.
