| Deutsche Islamkonferenz: Teilung der Macht im Staat |
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| Donnerstag, den 11. März 2010 um 19:20 Uhr | ||||
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Die seit Jahren bestehende Islamkonferenz ist bisher ohne wirkliche Ergebnisse geblieben. Die Vertreter der z. T. fremdgesteuerten Verbände haben immer neue Forderungen an des Staat gestellt, doch der Staat stellt keine Forderungen an die Verbandsvertreter.
Die gesamte Konferenz läuft letztendlich auf nichts anderes hinaus, als auch die Teilung der Macht mit den als Verhandlungspartnern akzeptierten Verbänden.
Es gibt sehr viele hier lebende Ausländer, die keinem diesem Verbände angehören und sich den Gesetzen unterwerfen und auch sonst voll integriert sind. Diese Menschen, die oft schon seit 40 Jahren hier leben, werden durch die Islamkonferenz praktisch beleidigt. Sie können sich zurecht fragen, warum sie sich in die Gesellschaft integriert haben, während die Islamverbände für sich Sonderrechte verlangen.
Für die Islamverbände bedeutet „Integration“ vor allem eins: Teilhabe an der politischen staatlichen Macht. Dies ist die Bedingung die sie fordern. Und um so mehr Zugeständnisse ihnen gemacht werden, um so unverfrorener werden ihre Forderungen.
Wir fordern deshalb ein sofortiges Ende der Verhandlungen und die Beendigung der Islamkonferenz. Wir wollen uns nicht vom Islam beherrschen lassen. „Abendland in Christenhand!“
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- CIVITAS Heft 16-2013 (2013.02.07)
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am 15.06.2013 14:00



Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière führt die Islamkonferenz mit den islamischen Verbänden in Deutschland fort, die sein Vorgänger Wolfgang Schäuble begonnen hat. Welchen Sinn sollen diese Konferenzen haben, bei denen die Regierungsvertreter den islamistischen Verbandsvertretern immer weitere „Rechte“ einräumen, anstatt von ihnen zu fordern, wie es wirklich ihr Recht wäre, daß sich die hier lebenden Muslime den deutschen Gesetzen und der Verfassung unterwerfen, wie jeder Deutsche und sich in die Gesellschaft integrieren. Integration ist zuerst eine Bringschuld derjenigen, die hier leben wollen und keine Aufgabe des Staates.
