Civitas Institut

Offizielle Stellungnahme der Piusbruderschaft zum Rücktritt des Hl. Vaters
Dienstag, den 12. Februar 2013 um 09:27 Uhr

Wir veröffentlichen an dieser Stelle das offizielle "Kommuniqué des Generalhauses der Priesterbruderschaft St. Pius X vom 11. Februar 2013

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Papst Benedikt tritt zurück!
Montag, den 11. Februar 2013 um 12:49 Uhr

 

Wie Radio Vatikan soeben mitteilte, wird Papst Benedikt XVI. zum Monatsende zurücktreten. Während des Konsistoriums an diesem Montag verlas er folgende Erklärung:

 

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CIVITAS Heft 16 jetzt online
Donnerstag, den 07. Februar 2013 um 09:49 Uhr

Das aktuelle Heft unserer Zeitschrift CIVITAS. Zeitschrift für das christliche Gemeinwesen, steht jetzt zum kostenlosen Download bereit.

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Initiative Familien-Schutz: „Krieg gegen die Familie“
Mittwoch, den 06. Februar 2013 um 13:43 Uhr

Ungenannte „Experten“ arbeiten derzeit im Auftrag des Finanzministeriums sowie des Familienministeriums an einer Studie zur Bewertung der Wirksamkeit familienpolitischer Leistungen. Vor wenigen Tagen hat das Magazin DER SPIEGEL einen „internen Zwischenbericht“  der Studie veröffentlicht. Aus der sicheren Deckung vermeintlicher Wissenschaftlichkeit heraus wird darin die finanzielle Basis der Familien in Deutschland unter Beschuß genommen.

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Angriff auf die Familie: SPD will Familie verstaatlichen
Dienstag, den 05. Februar 2013 um 10:42 Uhr

Eingeleitet durch das linke Zentralorgan DER SPIEGEL hat der Kanzlerkandidat der Sozis, Steinbrück, die vollständige „Überprüfung“ aller staatlichen Leistungen für die Familie für den Fall seiner Wahl angekündigt. Nach wirtschaftlich-kapitalistischen Maßstäben habe die Familienpolitik „völlig versagt“, so die Studie von Wissenschaftler, von der DER SPIEGEL behauptet, es sei eine Regierungsstudie, was die Regierung aber dementierte. Steinbrück will deshalb die Leistungen der Staates nicht an Familien zahlen, sondern in „strukturelle Maßnahmen“ investieren, d.h. die staatliche Betreuung von der Wiege bis zur Bahre, wie in der DDR, durchsetzen.

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Kardinal Meisner, die „Pille danach“ und der „Kölsche Klüngel“
Samstag, den 09. Februar 2013 um 10:06 Uhr

Von der Kehrtwende Kardinal Meisners bei der Beurteilung der „Pille danach“ wurden viele Katholiken überrascht. Hatte er noch bis vor kurzem das Präparat als Mittel zur Frühabtreibung eingestuft, will er das so nicht mehr behaupten. Bei seiner Entscheidung beruft er sich auf „neueste, wissenschaftliche Forschungsergebnisse“, die ausgerechnet von der Präsidentin des Internationalen Vereins der Abtreibungsärzte „FIAPAC“ (International Federation of Professional Abortion and Contraception Associates) stammen.

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Erzbischof Lefebvre im Kino
Donnerstag, den 07. Februar 2013 um 00:00 Uhr

Der Film zur Biographie von Mgr. Bernard Tissier de Mallerais in deutscher Sprache.

Dieser Dokumentarfilm über das Leben von seiner Exzellenz Erzbischof Lefebvre wurde in dreijähriger Arbeit vom französischen Distrikt der Priesterbruderschaft St. Pius X erstellt. Viele Zeitzeugen kommen zu Wort, die sein Apostolat und Wirken in Afrika, auf dem Konzil und im nachkonziliaren Widerstand gegen den eindringenden Liberalismus beleuchten. Der Film wird im Februar und März in verschiedenen deutschen Kinos gezeigt.

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Neue Welle im Kirchenkampf: Martin Lohmann verteidigt mutig das Lebensrecht
Dienstag, den 05. Februar 2013 um 16:17 Uhr

Die ARD-Talkshow bei Günter Jauch (ARD) am gestrigen Sonntagabend zeigte allein schon mit ihrem reißerischen Titel „In Gottes Namen  –  wie gnadenlos ist der Konzern Kirche?“, wo es langgeht, nämlich wie so oft polemisch gegen die katholische Kirche  -  also genau jenes “Phänomen”, über das sich Erzbischof Müller aus Rom jüngst zu Recht kritisch geäußert hat. Diese Diskussionssendung war wieder fernsehtypisch unausgewogen besetzt, zumal auch der Moderator diesmal antikatholische Tendenzen aufwies und den einzigen konsequenten Lebensrechtler in der Runde, nämlich Martin Lohmann (siehe Foto), mitunter unfair anging.

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EU-Beamte verdienen mehr als Merkel
Montag, den 04. Februar 2013 um 09:52 Uhr

Nach einem Bericht der FAZ von heute verdienen tausende von EU-Beamten mehr als Bundeskanzlerin Merkel oder andere europäische Regierungschefs. Der Bundestagsabgeordnete und Kritiker der Eurorettungspolitik Frank Schäffer (FDP) hatte in einer Anfrage im Deutschen Bundestag nach den Gehältern der EU-Beamten gefragt und nun von der Bundesregierung diese Antwort erhalten. Schon Beamte der mittleren Führungsebene bekommen unter bestimmten Umständen netto mehr als unsere Kanzlerin.

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