Civitas Institut

CGPT: Rückbesinnung auf die christliche Soziallehre
Freitag, den 30. Oktober 2009 um 10:03 Uhr

Der Gewerkschaftstag der Christlichen Gewerkschaft Postservice und Telekommunikation hat eine Entschließung verabschiedet, die eine klare Rückbesinnung in Wirtschaft und Gesellschaft auf die Grundlagen der christlichen Soziallehre fordet. Das Civitas Institut begrüßt diese Entschließung ausdrücklich und ruft alle Freunde zur Unterstützung der christlichen Gewerkschaften auf.

 

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Rosenkranzgebet zum Wohl der Gesellschaft
Mittwoch, den 07. Oktober 2009 um 11:23 Uhr

 

Es gibt drei Haltungen der menschlichen Seele, welche das Wohl der bürgerlichen Gesellschaft ruinieren.

1) Widerwille gegen ein bescheidenes und arbeitsames Leben

2) Scheu vor Leiden

3) Vergessenheit auf die von uns erhofften künftigen Güter.

Leo XIII. hat diesen drei Übeln ein unfehlbares Hilfsmittel entgegengestellt:

das Rosenkranzgebet.

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Bischöflicher Hirtenbrief zur Bundestagswahl
Donnerstag, den 24. September 2009 um 16:16 Uhr

Am kommenden Sonntag ist Bundestagswahl. Das Civitas-Institut erinnert in diesem Zusammenhang an einen wegweisenden gemeinsamen Hirtenbrief der deutschen Bischöfe, der den Finger in die eigentliche Wunde der Politik legt:

 

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Wahlprüfsteine des Civitas Instituts zur Bundestagswahl
Montag, den 31. August 2009 um 13:26 Uhr

Für die bevorstehende Bundestagswahl am 27. September 2009 hat das Civitas Institut eine Liste von Wahlprüfsteinen aufgestellt. Diese nennen Mindestanforderungen, die erfüllt sein müssen, damit einer der zur Wahl antretenden Kandidaten sich für Christen zur Wahl empfiehlt. Wir bitten Sie, daß Sie mit Hilfe dieser Wahlprüfsteine Ihren Direktkandidaten um eine Stellungnahme zu diesen Punkten bitten.

 

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Enzyklika Caritas in Veritate: Kritische Stellungnahme 2
Donnerstag, den 06. August 2009 um 12:21 Uhr

Die jüngste Enzyklika Benedikts XVI., die fast ausnahmslos gelobt wurde, insbesondere auch von Personen, die ansonsten der Kirche distanziert gegenüberstehen, bezieht sich insbesondere auf die von  Papst Paul VI. veröffentlichte Enzyklika Populorum progressio. Einer der renommiertesten Philosophen Italiens, der inzwischen verstorbene Romano Amerio, der gegenwärtig im Vatikan eine neue  Renaissance erlebt, hat in seinem Hauptwerk „Iota unum“ eine deutliche Kritik an der Enzyklika Paul VI. geübt. Vieles an dieser Kritik trifft auch auf die neue Enzyklika Benedikt XVI. zu.

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„Hermeneutik der Reform und die Religionsfreiheit“. Eine ausführliche Antwort
Dienstag, den 29. September 2009 um 20:06 Uhr

In einem Beitrag für die in Würzburg erscheinende katholische Zeitung „Die Tagespost“ (DT Nr. 115, vom 26.09.2009) hat der Theologe Martin Rhonheimer, Professor für Ethik und politische Philosophie an der vom Opus Dei getragenen Päpstlichen Universität Santa Croce, einen Beitrag unter dem Titel „Die ‚Hermeneutik der Reform’ und die Religionsfreiheit“ veröffentlicht. In dem Beitrag greift Rhonheimer die schon in seinem Vortrag „Wahrheit und Politik in der christlichen Gesellschaft“ (in: Ders.: Verwandlung der Welt, Köln 2006) vertretene liberale Position zur Religionsfreiheit erneut auf, die von uns bereits früher einer ausführlichen Kritik unterzogen wurde (vgl. Kirchliche Umschau, Januar 2007).

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Die rechte Lebensordnung im Königtum Christi
Donnerstag, den 10. September 2009 um 12:38 Uhr

Die wohlmeinende – wenn auch manchmal etwas unvollständige – Rezeption der päpstlichen Soziallehre, die in den Jahrzehnten vor dem jüngsten Konzil (1962-1965) in breiten Kreisen zum Vorschein kam, hat keine Fortführung in den Folgejahren erlebt. Das ist sehr zu beklagen, scheint allerdings die Folge einer oft mangelnden Vorbereitung der Herzen gewesen zu sein.

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Enzyklika Caritas in Veritate: Sekundäres Christentum
Freitag, den 21. August 2009 um 08:33 Uhr

Die Enzyklika Benedikt des XVI. ist in seiner Grundintention von dem gekennzeichnet, was man als „sekundäres Christentum“ bezeichnet. Diese Kritik an kirchlichen Verlautbarungen seit dem Vatikanum II stammt von dem sehr angesehenen italienischen Philosophen Romano Amerio. Er kennzeichnet das „sekundäre Christentum“ folgendermaßen: „Sie betrachtet es (das Christentum) nicht als das, was es ist, d.h. die absolute Ausrichtung aller Dinge der Erde auf den Himmel, sondern als etwas, das anpassungsfähig und nützlich für den irdischen Zweck sein kann“. Diese Betrachtungsweise ist aber die der Welt, nicht die der Kirche. Damit setzen wir unsere Reihe zur Kritik an der Enzyklika fort.

 

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Das Vermächtnis des Bundeskanzlers Dollfuß
Samstag, den 25. Juli 2009 um 00:00 Uhr

Vor 75 Jahren wurde der österreichische Bundeskanzler Engelbert Dollfuß ermordet.

Am 25. Juli 1934, vor 75 Jahren, wurde der Bundeskanzler der Republik Österreich, Engelbert Dollfuß von National-Sozialisten in Wien ermordet. Seit dem Verbot der NSDAP in Österreich durch Dollfuß im Juni 1933 hatten die Nazis bereits Putschpläne vorbereitet. Dieses Verbot war notwendig geworden, nachdem die österreichischen National-Sozialisten im Juni 1933 das Land zum wiederholten Mal mit einer massiven Welle des Terrors überzogen hatten; zum Teil gab es mehr als dreißig Bombenanschläge allein in Wien an einem einzigen Tag.

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