Civitas Institut

Ein wenig Geschichte: Die Königin Polens, der helle Hügel und der 12. September 1683
Montag, den 12. September 2016 um 09:33 Uhr

Jeden Tag wird auf dem hellen Hügel (Jasna Góra) in Tschenstochau der heilige Name Mariens vor der wundertätigen Ikone angerufen. Es ist der Name der Königin Polens. Jeden Morgen erklingt um sechs Uhr eine Fanfare: der „Einzug der Königin“, welche das morgendliche Lever der Königin ankündigt. In diesem Augenblick beginnt die schwere Metallplatte vor dem Bild sich zu heben, die Königin erscheint, reich gekleidet schaut sie einen an mit ihrem Blick voller gelassenem Mitgefühl, mit ihrem Sohn, der in der einen Hand das Evangelium hält und mit der anderen auf das Antlitz seiner Mutter weist: schauet auf sie! Seid damit zufrieden, sie anzuschauen. Respice Mariam. Und dann beginnt das Lob der Muttergottes, und es beginnt die erste Messe. Danach dann der Rosenkranz: „Zdrowaś Maryjo, łaski pełna… Święta Maryjo, Matko Boża…“

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Ahnungs- und kenntnisbefreites Mitquatschen
Samstag, den 10. September 2016 um 15:58 Uhr

Ein gewisser Alan Rappaport, Journalist der bei Linken immer noch zitierfähigen New York Times, hat ganz bösartig Gary Johnson, den dritten US-Präsidentschaftskandidaten, bloßstellen wollen. Es ging auch bei uns durch die Qualitätsmedien: auf die Frage, was er als Präsident hinsichtlich Aleppos tun würde, antwortete dieser: „Aleppo? Was ist das?“

Rappaport belehrte ihn, Aleppo sei „de facto die Hauptstadt des Islamischen Staates“; er musste sich jedoch alsbald korrigieren: „eine Bastion des Islamischen Staates.“

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Zur Lage: Verderbnis der Herzen - Vorbote für das Ende der Zeiten
Samstag, den 03. September 2016 um 09:47 Uhr

Die Betrachtung dieser Zustände ruft unwillkürlich die Befürchtung wach, als hätten wir in dieser Verderbnis der Herzen die Vorboten, ja den Anfang jener Übel vor uns, welche am Ende der Zeiten zu erwarten sind, oder als weilte „der Sohn des Verderbens“, von dem der Apostel spricht, schon jetzt auf Erden. Wird doch überall mit solcher Verwegenheit und solchem Ungestüm versucht, die Ehrfurcht vor der Religion zu erschüttern, und die Beweisführung für die geoffenbarten Glaubenswahrheit bekämpft und auf die völlige Aufhebung jeder pflichtmäßigen Beziehung des Menschen zu Gott mit aller Kraft hingearbeitet. Anderseits – und das ist nach demselben Apostelwort das Merkmal des Antichrists – stellt der Mensch in größter Vermessenheit sich an die Stelle Gottes und erhebt sich „über alles, was Gott genannt wird“. Wohl kann er den Gedanken an Gott nicht gänzlich in sich austilgen, doch treibt er die Überhebung so weit, dessen Hoheit zu verleugnen und sich selbst diese sichtbare Welt wie als Tempel zu weihen, um sich von den andern anbeten zu lassen. „In Gottes Tempel setzt er sich (so) und gibt sich für Gott aus."

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DER SPIEGEL hat doch Recht
Donnerstag, den 04. August 2016 um 12:39 Uhr

Das Wochenmagazin DER SPIEGEL, gelegentlich auch als „Bildzeitung für Intellektuelle“ bezeichnet und bekannt für seine radikal säkularistische und atheistische Berichterstattung, hat im Jahr 1970, also vor 46 Jahren, einen Beitrag veröffentlicht, der den Untergang der katholischen Kirche präzise vorhersagt. Die Analyse ist umso überraschender, als der Mainstream der damaligen Zeit und insbesondere der Mainstream in der katholischen Kirche nach dem Konzil eher das Gegenteil behauptete: Einen neuen Aufbruch der Kirche, auch und besonders in Folge der Liturgiereform. Heute wissen wir: DER SPIEGEL hatte Recht.

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Linke Gewalttaten
Samstag, den 23. Juli 2016 um 13:10 Uhr

Bei rechtsradikalen Gewalttaten berichten sie Medien auf allen Kanälen, ausführlich, umfangreich und oft über mehrere Tage. Das ist gut so, denn Gewalt darf nicht zu einem Mittel der politischen Auseinandersetzung werden. Wer Gewalt ausübt, dem fehlen zumeist Argumente. Das gilt aber auch und genauso für linke Gewalt. Doch wenn es zu linken Gewalttaten kommt, zeigen die Medien Verständnis und berichten darüber nur am Rande, wenn überhaupt. Dabei ist die Zahl linker Gewalttaten bei weitem größer, als die Rechtsradikaler. Und dies nicht nur bei Gewalt gegen Sachen, sondern auch bei Gewalttagen gegen Menschen. Professor Klaus Schroeder, Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat an der FU Berlin hat dazu der TAGESPOST ein Interview gegeben.

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Ein guter Tag für Deutschland
Montag, den 05. September 2016 um 08:26 Uhr

Die gestrige Wahl in Mecklenburg-Vorpommern gibt Christen und Menschen, die naturrechtliche Grundsätze in der Politik verteidigen ein wenig Hoffnung, dass doch noch nicht alles verloren ist. Alle Blockparteien haben massiv Stimmen verloren. Das erfreulichste Ergebnis ist, dass die Partei der Zerstörung der gesellschaftlichen Grundlagen und eines gesunden, naturrechtlichen Staates, Bündnis 90 / Die Grünen, nicht wieder ins Parlament einziehen. Diese Partei ist der treibende Motor für die Angriffe auf Familien, die Durchsetzung der Gender-Ideologie, die Sexualisierung der Gesellschaft und die Masseneinwanderung, kurz für alle Angriffe auf die persönliche und soziale Identität.

 

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Zerstörung der Identitäten
Freitag, den 05. August 2016 um 15:03 Uhr

Es ist das ausdrückliche Ziel der politischen Kaste in Deutschland in der Europäischen Union und den Vereinten Nationen die persönliche und soziale Identität der Menschen zu zerstören. Der Angriff auf die persönliche Identität wird weltweit mit Hilfe der radikalen und undemokratischen Durchsetzung der Gender Mainstreaming Ideologie verfolgt. Die Zerstörung der sozialen Identität geschieht durch die „Ausradierung monokultureller Staaten“, wie dies wörtlich der Vizepräsident der Europäischen Kommission Frans Timmermans gesagt hat. Hier einige weitere Zitate, die alle das gleiche Ziel zum Ausdruck bringen:

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Der Papst hat unrecht
Dienstag, den 02. August 2016 um 09:24 Uhr

In seinen berüchtigten Interviews über den Wolken scheint der Papst besonders unklar zu sehen und regelmäßig Äußerungen von sich zu geben, die einen Realitätssinn und einfache logische Überlegungen vermissen lassen. So stellte er beim Rückflug vom Weltjugendtag in Krakau islamischen Terrorismus und christlichen Fundamentalismus ebenso auf eine Stufe wie Gewalttaten getaufter aber ungläubiger Christen mit Gewaltakten gläubiger Muslime.

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1. Thomistische Sommerakademie
Donnerstag, den 21. Juli 2016 um 07:48 Uhr

Das im vergangenen Jahr gegründete Institut für Thomistische Philosophie (iTP) veranstaltet Mitte August die erste Thomistische Sommerakademie in Deutschland.

 

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