Civitas Institut

Warum die EU wirtschaftlich zum Schlusslicht wurde
Dienstag, den 19. Juli 2016 um 06:47 Uhr

Die Mitgliedschaft Deutschlands in der EU wird damit begründet, dass Nationalstaaten nicht in der Lage seien, sich im internationalen Markt zu behaupten und dass die EU Mitgliedschaft insbesondere große wirtschaftliche Vorteile für Deutschland mit sich bringt. Insbesondere die weitere Integration bringe daher wirtschaftliche Vorteile und größeres Wachstum. Dass dies eines der zahlreichen Mythen ist, die den Menschen erzählt werden, zeigt eine genaue Analyse. Die folgende kurze Analyse stammt von dem Wirtschaftsexperten Bruno Bandulet.

 

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Deutsche Kirche: Und weiter geht’s bergab
Montag, den 18. Juli 2016 um 08:22 Uhr

Die Deutsche Bischofskonferenz hat am 15. Juli die aktuellen Zahlen über Kirchenaustritte, Taufen und Trauungen mitgeteilt. Angesicht dessen, was uns die Modernisten seit Jahrzehnten sagen, müsste die Kirche vor lauter Konversionen und Wachstum bereits in Schwierigkeiten kommen. Denn die Anpassung an die Welt und die „anthropologische Wende“, weg von Gott und hin zum Menschen, hat ja angeblich den Zweck, die Menschen wieder zu Christus zu führen. Die Zahlen belegen das Gegenteil und zwar sehr deutlich.

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Gibt es bald ein „Recht auf Abtreibung“?
Donnerstag, den 14. Juli 2016 um 10:44 Uhr

In einem lesenswerten Beitrag in der heutigen Ausgabe der „Tagespost“ berichtet der ehemalige Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht von einem Briefwechsel mit der der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der linken SPD-Ministerin Manuela Schwesig. Natürlich wurden seine Briefe von der Dame nicht beantwortet aber auch die Untergebenen antworteten nicht auf die eigentliche Frage, was man gegen die Forderung eines „Rechts auf Abtreibung“ zu unternehmen gedenke, dass durch das Urteil zur Schwangerenberatung vom Bundesverfassungsgericht eindeutig als verfassungsfeindlich bezeichnet werden muss. Auch Frau Bundeskanzlerin leitete einen weiteren Brief nur an eine andere Abteilung weiter.

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Aufgepickt (26) - jetzt mit Wölfen, Kard. Woelki, Wetterfahnen, Haznain Kazim, Mücken und Hoffmannsthal
Samstag, den 18. Juni 2016 um 03:39 Uhr

Auch in den letzten Wochen fielen uns Sätze auf: weil sie so bezeichnend, provozierend, treffend, typisch, dumm, entlarvend, belustigend, intelligent, nachdenklich oder anregend sind. Wir haben wiederum völlig willkürlich eine ganz kleine Blütenlese dieser Sätze zusammengestellt. Ab und an verdichtet sich eben etwas in einem einzigen Satz, in einem ganz kurzen Textabschnitt.

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Jetzt will die EU auch polnischen Kindern ans Leben
Freitag, den 17. Juni 2016 um 13:59 Uhr

Im Jahr 2014 hatte sich Nils Muižniek, Menschenrechtskommissar des Europarats, geweigert, sich der Praxis der Ermordung von Kindern entgegenzustellen, die bei Spätabtreibungen lebend geboren werden. Das sei, so der Menschenrechtskommissar, nicht Teil seines Mandats. Er hatte sich damals auch geweigert, NGOs zu empfangen, die ihn in dieser Richtung sensibilisieren und ihm ein Dossier überreichen wollten.

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Der Nationalstaat unter Beschuss
Freitag, den 15. Juli 2016 um 12:40 Uhr

Während die Souveränität der Nationalstaaten von aussen vor allem durch supranationale Organisationen wie die Europäische Union (EU) bzw. supranationale Gerichtshöfe wie der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGRM) eingeschränkt werden, werden die nationalen Werte durch die Masseneinwanderung von innen ausgehöhlt. Zudem beschränken sich die Nationalstaaten oft selber in ihrer Souveränität, indem sie Vorgaben von internationalen Organisation wie der UNO unhinterfragt übernehmen.

 

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Anfang vom Ende der EU?
Freitag, den 24. Juni 2016 um 15:40 Uhr

Die Briten haben entschieden. Mit einer klaren Mehrheit von 51,9 Prozent der Stimmen verabschieden sich die Briten aus der Europäischen Union. Dazu gratulieren wir den Völkern der Insel im Westen Europas. Die von der EU-Bürokratie gesteuerten Medien sind da natürlich völlig anderer Meinung. Einstimmig (!!!) beschimpfen die Medien die britischen Wähler wegen ihrer Entscheidung gegen eine Fortsetzung der permanenten Eingriffe in die persönlichsten Bereiche der Familien und Menschen in Europa und für ihre Selbständigkeit. Für die EU bedeutet bekanntlich „Demokratie“ das zu wollen, was die EU-Bonzen wollen. Niemand stellt sich ernsthaft die Frage, warum die Bürger die Nase voll haben von der EU.

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Gedanken zum 17. Juni: Ein schwieriges Vaterland?
Freitag, den 17. Juni 2016 um 16:17 Uhr

Der völlig zu Recht längst vergessene Bundespräsident Gustav Heinemann (1899 – 1976, Amtszeit 1969 – 1974) hat einmal davon gesprochen, Deutschland sei ein schwieriges Vaterland. Nun – dem können wir uns nur in dem Sinne anschließen, als alle Vaterländer ebensolche sind: schwierige Vaterländer nämlich.

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EU, BRD, RF: macht ruhig weiter so!
Freitag, den 17. Juni 2016 um 04:08 Uhr

Vorgestern trafen sich der BRD-Außenminister Frank-Walter Steinmeier und sein französischer Kollege Jean-Marc Ayrault in Brandenburg zu einem Austausch über den möglichen Brexit. "Für den Fall, dass sich die Briten für den Austritt entscheiden würden, könnten wir nicht am nächsten Tag mit 28 minus 1 weitermachen", sagte Steinmeier. "Das wäre eine Erschütterung für die EU, bei der man aufpassen muss, dass nicht nach einem jahrzehntelangen Integrationsprozess am Ende daraus Desintegration wird."

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