Civitas Institut

Instrumentalisierung eines Massenmörders PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 27. Juli 2011 um 14:27 Uhr

Wie verkommen die Sitten in Deutschland sind zeigt sich jetzt mal wieder am Beispiel des freimaurerischen norwegischen Massenmörders, der erfüllt vom Hass auf alles und jeden 76 Menschen brutal ermordete. In ersten Reaktionen von Seiten der linken norwegischen Regierung wurde der Massenmörder als „fundamentalistischer Christ“ bezeichnet, was natürlich vom deutschen Zentralorgan des Atheismus, dem „Spiegel“ sofort aufgegriffen und verbreitet wurde. Nach der Devise „etwas wird schon hängen bleiben“ verbreitet man so den Kampf insbesondere gegen Christen, die ihren Glauben an unseren Herrn Jesus Christus ernst nehmen. Dabei war der Massenmörder alles andere als ein Christ, sondern Freimaurer.

 

Auch in dem über 1500 Seiten starken Pamphlet des brutalen Killers, der Kinder ohne jedes Mitgefühl reihenweise abknallte, spielt der christliche Glaube praktisch keine Rolle. Das Pamphlet ist ein Sammelsurium aus Versatzstücken aus allen möglichen rechtsradikalen und antiislamischen Aussagen und Schriften.

 

Auch der Hass gegen den Islam, der ein Motiv für die brutale Ermordung von 76 vorwiegend jungen Menschen durch diesen 32 Jahre alten Norweger gewesen sein soll, wird nun von den Medien ausgeschlachtet um den berechtigte Abwehr der Islamisierung Europas mit Massenmördern in Verbindung zu bringen.

 

Das Feuilleton der FAZ, das sich seit einiger Zeit als Lord-Siegelbewahrer des Islam generiert, brachte gestern einen Beitrag, indem unterschwellig jeder Kampf gegen die Islamisierung mit Gewalttätigkeit in Verbindung gebracht und so kriminalisiert werden sollte.

 

Andere Politiker in Deutschland benutzen den Massenmord für Forderungen zur Verschärfung der Überwachung von Menschen.

 

Angesichts dieses ungeheuren Verbrechens ist die angemessene Reaktion das Schweigen und die Trauer, so wie die Menschen in Norwegen dies in den vergangenen Tagen gezeigt haben.

 

Das Civitas Institut und seine Mitarbeiter rufen alle Leser zum Gebet für die Verstorbenen und deren Angehörige auf mit denen wir uns in stiller Trauer verbinden.

 

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