Civitas Institut

Linke Chaoten greifen WJT-Teilnehmer an PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 19. August 2011 um 09:05 Uhr

Ein Protestzug von Atheisten, linken Chaoten und sogenannten „Empörten“ hat in Spanien junge Teilnehmer des Weltjugendtages angegriffen und den Papst massiv beleidigt. Immer häufiger kommt es Spanien, aber auch in anderen europäischen Ländern zu Übergriffen von Atheisten auf harmlose Christen. Ist dies der Anfang einer neuen Christenverfolgung in Europa?

 

Bei einem papstkritischen Protestmarsch in Madrid ist es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen WJT-Teilnehmern und Papstkritikern gekommen. Die spanische Polizei musste massiv eingreifen und verordnete „erhöhte Sicherheitsvorkehrungen“, um Prügeleien der atheistischen Schläger auf dem Platz der Puerta del Sol zu verhindern.

 

Als der papstkritische Protestmarsch mit mehreren tausend Teilnehmern wie vorgesehen den Platz im Zentrum der Stadt erreichte, warteten bereits mehrere hundert WJT-Teilnehmer mit Rufen „Es lebe der Papst!“. Die Demonstranten entgegneten mit „Dieser Platz gehört nicht dem Papst!“.

 

Auf das „Benedikt“ der Pilger antworteten die Papstgegner „...ist ein Nazi“. Die Polizei trennte beide Gruppen, bevor es zu gewalttätigen Zusammenstößen kam.

 

Die papstkritischen Demonstranten führten Protestplakate mit sich, auf denen Sprüche wie „Von

meinen Steuern nichts für den Papst. Für einen laizistischen Staat“ standen. „Weniger Kruzifixe und mehr Jobs“, schrien die Papstgegner. Worin der Zusammenhang zwischen den Kreuzen und den fehlenden Arbeitsplätzen bestehen soll, blieb offen. Tatsache ist, dass das durch die Sozialisten in einen laizistischen Staat umgewandelte Spanien nicht mehr in den Lage ist, den Menschen Arbeitsplätze zu bieten; die Wirtschaft liegt total am Boden und die Finanzkrise hat das Land ruiniert. Als das Land noch katholisch war, gab es all dies nicht.

 

 

 

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