Civitas Institut

Frau Schavan weiß Bescheid PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 15. November 2011 um 10:29 Uhr

In einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat die Bundesbildungsministerin mitgeteilt, dass derjenige, der die Sprunghaftigkeit der „C“DU nicht mitmacht, kein guter Christ ist. „Christen, die nicht bereit sind zur Veränderung, werden ihrer Berufung nicht gerecht“. Frau Schavan muss es wissen. Sie ändert mit Frau Merkel ihre Meinung fast wöchentlich, je nachdem woher der Wind gerade weht.

 

 

Damen wie Frau Schavan interessieren sich nicht wirklich für unseren Herrn und Heiland Jesus Christus, sondern nur für ihre eigene Macht. Das deutsche Bildungssystem war weltweit vorbildlich, bis linke Ideologen in den 1970iger Jahren sich daran machten, die Schulen in Umerziehungsanstalten zu umzuwandeln und zwar gegen den Willen der Eltern.

 

Frau Schavan nennt das heute, man müsse sich der Wirklichkeit anpassen, wenn die Eltern nicht mehr ihre Kinder in die Hauptschule schicken wollen. Also nennt man die Hauptschule einfach um und die Eltern schicken ihre Kinder dann in eine „Mittelschule“ oder wie man das dann gerade nennt. Geändert an der Misere hat sich natürlich nichts.

 

Die Hauptschule ist verkommen, weil Ideologen wie Frau Schavan, die das „C“ im Namen führen aber keinerlei Beziehung dazu mehr haben, die Hauptschule dadurch ruiniert haben, dass man jede Leistung herabgesetzt hat und mit Kuschelpädagogik einen „Abschluss für Alle“ ermöglicht hat.

 

Wenn die Absolventen dieser Schulen dann das „wirkliche Leben“ kennenlernen und in der Universität oder in der Wirtschaft bestehen sollen, zeigt sich, was die staatlich-zentralistische „Bildung“ verursacht hat.

 

Von einem „Bundesbildungsminister“ hatte einst ein bayrischer Bildungsminister ganz treffend bemerkt, dieser sei so überflüssig wie ein Kropf. Dem stimmen wir gerne zu, insbesondere angesichts der derzeitigen Frau in diesem Amt, die ihrerseits aber in dem genannten FASZ-Beitrag unterschwellig den Föderalismus angreift, weil er ihrer zentralistischen Bildungsplanung im Wege steht.

 

Bildung und Erziehung ist 1. Recht und Pflicht der Eltern, das diese 2. An die Schule delegieren können, wobei die Eltern aber das Recht behalten, über die Schule mitzubestimmen. 3. Im Sinne der Subsidiarität ist die Schulpolitik zunächst Aufgabe der Gemeinden, Kreise und Städte und dann der Länder. Der Bund hat hier überhaupt nichts zu sagen.

 

Deshalb halten wir es für das Beste, wenn Frau Schavan endlich einsieht, dass ihre Arbeit überflüssig ist und sie zurücktritt!

 

 

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