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Liechtenstein: Abschaffung des Fürsten? PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 07. April 2012 um 00:00 Uhr

Die Demokraten im Fürstentum Liechtenstein wollen die Macht übernehmen. Gibt man ihnen einen kleinen Finger, greifen sie nicht nur die ganze Hand, sondern gleich alles. Bisher hat das Fürstenhaus in Liechtenstein ein Vetorecht und kann mit diesem sowohl Parlaments- als auch Volksentscheide überstimmen. Nun gibt es eine Initiative, die dieses Vetorecht abschaffen will. Doch der Fürst weiß sich zu wehren!

 

 

 

Die Initiative versucht mit ihrer Kampagne noch den letzten Rest monarchistischer Herrschaft im Fürstentum Liechtenstein abzuschaffen. Der Fehler war freilich bereits, dass der Fürst den Demokraten zuvor viel zu viel Zugeständnisse gemacht hat und seinen Einfluss auf ein bloßes Vetorecht beschränkte. Dies rächt sich nun.

 

Allerdings weiß der Fürst diesmal sich zu wehren. Erbprinz Alois und das Staatsoberhaupt Fürst Hans-Adam II. ließen mitteilen, dass man im Falle einer Annahme der Initiative abdanken und mitsamt der fürstlichen Familie aus Liechtenstein wegziehen werde.

 

Das Fürstentum könne sich dann anschließend „Republik Oberrheintal“ nennen. Dies ließ dann doch die Menschen in Liechtenstein zur Einsicht gelangen, denn einen Präsidenten nach Art von Wulff etc. wollen sie dann wohl doch nicht.

 

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