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EZB-Beamte vertrauen ihrer eigenen Arbeit nicht PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. April 2012 um 08:47 Uhr

Was die Beamten der Europäischen Zentralbank von ihrer eigenen Arbeit halten, deren Ziel insbesondere die Stabilität des Euro ist, wird jetzt an einer Forderung der Personalvertretung der EZB-Beamten deutlich. Sie fordern einen Inflationsausgleich für ihre Renten.

 

 

Die Beamten glauben selbst nicht daran, dass ihre Arbeit zur Eindöämmung der Inflation führt. Im Gegenteil ist ihnen als erfahrenen Finanzbeamten sicher klar, dass ihre Tätigkeit vor allem in den letzten zwei Jahren zu einer massiven Inflation in der Zukunft führen wird.

 

Insofern ist ihre Forderung ist durchaus verständlich. Die Personalvertretung der Notenbank fordert nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung einen besseren Schutz gegen einen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Dies bezieht sich vor allem auf die Pensionen der EZB-Beamten.

 

Die EZB hat in den vergangenen Jahren „Schrottanleihen“ von Pleitestaaten der EU im Wert von hunderten Milliarden Euro aufgekauft und weitere hunderte Milliarden Euro in den Markt gepumpt und die Pleite von Mitgliedsstaaten des Euro hinauszuzögern.

 

Allen Finanzfachleuten ist längst klar, dass dies in absehbarer Zeit zu einer Hyperinflation führen wird. Die Prognosen liegen bei Inflationsraten von über 10 Prozent ab nächstem und übernächstem Jahr.

 

Die EZB betreibt eine Politik, die gegen das Gemeinwohl der europäischen Völker gerichtet ist, die eindeutig gegen alle Verträge bei der Einführung des Euro verstößt und allein den Großbanken, die sich dumm und dämlich verdienen, zu Gute kommt.

 

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