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Sozialistische Internationale im Kampf gegen Ungarn PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 25. April 2012 um 00:00 Uhr

Die SPD hat sich mit vielen anderen sozialistischen, sozialdemokratischen und linksradikalen Organisation in Deutschland und Europa gegen das christliche Ungarn verschworen. In einer beispiellosen Hetzkampagne, die seit der Machtübernahme der ungarischen Regierung immer mehr zunimmt, mischen sich diese Feinde Ungarn in die inneren Angelegenheiten dieses stolzen und großartigen Landes ein. An solchen Propagandaaktionen zeigt sich das wahre Verständnis von Demokratie dieser linken Horden, die sich „Demokraten“ nennen.

 

 

Die CDU-Fraktion im Bundestag hat nun endlich reagiert die SPD davor gewarnt, sich in die inneren Angelegenheiten Ungarns einzumischen. „Wer in Ungarn Präsident wird, entscheiden immer noch die Ungarn selbst, wer Kandidat für dieses Amt wird ebenso“, sagte der europapolitische Sprecher Michael Stübgen (CDU). Der von der regierenden ungarischen Fidesz-Partei nominierte Kandidat Janos Ader war von dem linksradikalen SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Roth heftig angegriffen worden. Dieser hatte gesagt, Ader sei der falsche Präsident zur falschen Zeit.

 

Roth bezeichnete den Fidesz-Kandidaten als „klassischen Parteisoldaten“, dem es kaum gelingen könne, den angeblich „ramponierten Ruf“ des Landes wiederherzustellen. Mit „ramponierten Ruf“ meinte der undemokratische Linkssozialist die klare Stellungnahme der ungarischen Regierung für Volk, Vaterland und eine christliche Kultur.

 

Roth kritisierte zudem, auch der mittlerweile zurückgetretene Präsident Pal Schmitt habe fast alle Gesetze der Regierung ohne Einwände unterzeichnet. Wenn dies ein Kriterium für die Qualität des Präsidenten sein sollte, fragt sich, was Herr Roth denn von den deutschen Bundespräsidenten der letzten 50 Jahre hält. Gab es hier jemanden, der irgendein Gesetz der Regierung nicht unterschrieben hat?

 

Der CDU-Politiker Stübgen verteidigte die ungarische Regierung, indem er die Kritik der Sozialdemokraten am konservativen Präsidentschaftskandidaten Janos Ader (Fidesz) als „untragbar“ bezeichnete.

 

„Die Kampagne der deutschen Opposition gegen Ungarn wird mittlerweile zur Gefahr für die traditionell guten deutsch-ungarischen Beziehungen.“ Stübgen betonte, die Mehrheit der Ungarn stehe hinter der mit absoluter Mehrheit regierenden Fidesz-Partei. Vor Versuchen aus Deutschland, die Funktion der ungarischen Opposition zu übernehmen, könne mit Blick auf die guten Beziehungen der beiden Länder nur abgeraten werden. „Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist überzeugt davon, daß Ungarn bei der Wahl seines Präsidenten die richtige Entscheidung trifft“, unterstrich der CDU-Politiker.

 

 

 

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