Civitas Institut

Die endgültige Lösung des Arbeitslosenproblems PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 05. Juni 2012 um 13:56 Uhr

Die linke Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hat mal wieder eine tolle Idee. Sie hat eine Lösung für zwei Probleme auf einmal gefunden. Einerseits gibt es viele Millionen Arbeitslose und Hartz IV Empfänger, anderseits fehlen für die Ausbau der Staatserziehung von Kleinkindern Erzieher. Da hat sie nun die Lösung gefunden: Die Hartz IV Empfänger werden zu Erziehern umgeschult und schon hat man beide Probleme gelöst.

 

 

Bei der Umschulung hat man staatlicherseits auch gleich Einfluss auf die künftigen Erzieher, denen man vermitteln kann, wie man aus kleinen Kindern stromlinienförmige Staatsbürger heranbildet.

 

Was sich wie ein schlechter Witz anhört, ist von der Dame wirklich ernst gemeint. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Focus“ gibt es bereits konkrete Planungen der Gender-Ideologin in Arbeitsministerium und der Bundesagentur für Arbeit (BA).

 

Es sollen verstärkt Hartz-IV-Empfängerinnen zu Erzieherinnen umgeschult werden. Damit könne man mehr Betreuungskräfte für Kleinkinder zur Verfügung haben, heißt es. Hintergrund ist der ab August 2013 geltende Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz, der nach Expertenmeinung nicht eingehalten werden kann.

 

Derzeit fehlen dazu rund 14.000 Erzieherinnen und 16.000 Tagesmütter. Die Ministerin soll nach „Focus“-Angaben BA-Vorstand Hans-Jürgen Weise gebeten haben zu prüfen, „ob rund 5.000 Personen aus dem Rechtskreis SGB II und SGB III“, größtenteils Hartz-IV-Bezieherinnen, zu Erzieherinnen auf einer Fachhochschule weitergebildet werden könnten.

 

Ein Platz in einer KITA kostet übrigens das Acht- bis Zehnfache des geplanten Betreuungsgeldes.

 

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