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Die „Grünen“ wollen auch weniger Hartz IV-Leistungen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 06. Juni 2012 um 00:00 Uhr

Die Hartz IV-Leistungen müssen nach Auffassung der sogenannten „Grünen“ gekürzt werden! Wer hätte gedacht, dass man so etwas von diesen Leuten hört. Nun weiß man freilich, dass Hartz IV Empfänger nicht zu den Mitgliedern und Wähler der „Grünen“ gehören. Doch statt Hartz IV soll die Entwicklungshilfe erhöht werden. Dabei hat gerade der Gründer der Hilfsorganisation Cap Anamur aus langjähriger Erfahrung die Forderung erhoben, die Entwicklungshilfe wegen ihrer schwer schädlichen Wirkungen bis 2030 ganz zu streichen.

 

 

Wie der „Spiegel“ berichtet wollen die Grünen im Fall einer Regierungsbeteiligung im Bund die Entwicklungshilfe ausdehnen, dafür aber bei der Erhöhung der Hartz-IV-Sätze sparen.

 

Die linksradikalen Gesellschaftsveränderer mit Namen „Grüne“, für die Umweltschutz nur ein Mittel zur Revolution ist, haben eine Projektgruppe „Prioritäten“ gegründet, in der dieser Beschluss gefasst wurde.

 

Demnach soll der Bund allein im Jahr 2014 zusätzlich 1,7 Milliarden Euro für internationale Klima- und Entwicklungsprojekte ausgeben.

 

Bis 2017 sollen dann gar 0,7 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung für die Entwicklungshilfe verschwendet werden.

 

Eine Erhöhung der Hartz-IV-Sätze auf 420 Euro, vom grünen Parteitag 2007 beschlossen, werde dagegen zurückgestellt.

 

Da Deutschland nicht nach Auffassung der „Grünen“ noch nicht genug verschuldet ist, wollen die Grünen im Haushaltsjahr 2014 rund 12 Milliarden Euro ZUSÄTZLICH ausgeben, wenn sie an die Macht kommen, was wohl sehr wahrscheinlich ist.

 

Um noch ein bisschen einzusparen – wobei es freilich nicht ums Sparen geht, sondern um die Beseitigung unliebsamer Einrichtungen -, sollen nicht näher bezeichnete „ökologisch schädliche Subventionen“ abgebaut werden und natürlich die Familie geschwächt werden. Letzterem dient die Abschaffung des Ehegattensplitting um so beide Ehepartner zu nötigen, nach der Geburt des Kindes sofort wieder arbeiten zu gehen.

 

Schließlich soll den Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche gezogen werden. Die Steuern werden weiter erhöht, bis zu einem Spitzensteuersatz von 49 Prozent. Wie gesagt: unter anderem, um noch mehr Geld an korrupte Regierungen, Drogenbanden und ähnlichem in Afrika zu verschenken. Übrigens bekommt auch China deutsche Entwicklungshilfe, die viergrößte Volkswirtschaft der Welt.

 

Auf all dies können Sie sich schon mal vorbereiten, denn die Machtübernahme durch eine linkssozialistische Regierung im nächsten Jahr ist sehr wahrscheinlich.

 

 

 

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