Civitas Institut

Man muß den Völkern sagen, um welchen Preis die Seelen losgekauft sind PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 28. Juli 2012 um 12:11 Uhr

Der Monat Juli ist in der Frömmigkeit des christlichen Volkes besonders der Verehrung des kostbaren Blutes unseres Herrn Jesu Christi geweiht. Einer der großen Künder der Anbetung des Preises unserer Erlösung war der 1954 heiliggesprochene römische Volksmissionar Gaspare del Bufalo (1786-1836). Die Verehrung des Blutes des Gottmenschen hat eine besondere Bedeutung für die heutige Zeit.

 

 

„Zu jeder Zeit hat der Herr Andachten entstehen lassen, die geeignet waren, den gottlosen Strömungen Einhalt zu gebieten. In früheren Zeiten richtete sich der Kampf gegen einzelne Glaubenswahrheiten, in unserer Zeit dagegen geht der Kampf gegen die Religion im Allgemeinen und gegen unseren gekreuzigten Herrn. Man muß also die Glorie des Kreuzes unseres Erlösers wieder herstellen.

 

Der Teufel würde gerne sehen, wenn wir der Gerechtigkeit zum Opfer fielen; wir sollen aber die Quellen der Barmherzigkeit öffnen. Man muß den Völkern sagen, um welchen Preis die Seelen losgekauft sind.

 

Man muß ihnen begreiflich machen, auf welche Weise das Blut Jesu sie reinigt und wie sie vor allem durch die Sakramente geheiligt werden.

 

Um die Menschen aus der Gefühllosigkeit von heute aufzurütteln, muß man sie daran erinnern, daß dieses Blut jeden Morgen auf den Altären aufgeopfert wird, und daß es zum Ausgleich der Schmähungen und Lästerungen angebetet und gepriesen werden soll.”

 

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