Civitas Institut

„Keine Macht für Christen in Europa!“ PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 16. November 2012 um 00:00 Uhr

Der von Malta vorgeschlagene designierte EU-Kommissar für Gesundheit hat die vorgesehene Befragung im von Linksliberalen, Freimaurern, Homolobby, Linkssozialisten und Kommunisten dominierten Europaparlament über sich ergehen lassen. Grundtendenz der gesamten Befragung war der Vorwurf, dass Tonio Borg Katholik ist und sich gegen die Bevorzugung von Homosexuellen und anderen Sexualneurotikern, sowie gegen Abtreibung und Ehescheidung ausspricht. Mit Respektlosigkeit und satanischer Bosheit wurde versucht, ihn niederzumachen.

Immer mehr wird deutlich, dass Katholiken in Europa kaltgestellt werden sollen und ihnen keine Möglichkeit gegeben werden soll, ihre naturrechtlichen Auffassungen in die Politik einzubringen. In der EU haben die Minderheiten die Herrschaft übernommen und sie versuchen, gemeinsam mit Linksliberalen, Freimaurern, Linkssozialisten und Kommunisten ihre totalitäre Politik durchzusetzen.

Hier einige Kostproben der Befragung im Europaparlament, die der katholische Außenminister Maltas geduldig, mit großer Sachlichkeit und Verstand parierte:

„Tonio Borgs Ansichten zu Abtreibung, Homosexualität und Scheidung sind standhaft konservativ und überholt.“

[Papier der Arbeitsgruppe von Abgeordneten für die „Rechte“ von Lesben, Schwulen, Bi- und Transexuellen. Unterstützt wird dieses Pamphlet von den üblichen Mafiaorganisationen „Internmational Planned Parenthood Federation (IPPF), in Deutschland unter den Namen „Pro Familia“ bekannt und die größte Kindertötungsorganisation der Welt; weiter zwei sogenannte Anti-AIDS Organisationen (verdeckte Homoverbände); und natürlich ILGA, der internationale Dachverband der Homolobby].

Eine linksliberale Schwedin des Europaparlaments, Cecilia Wikström bezeichnete Borg als „Dinosaurier, der nicht unserer moderne Welt angehört“ und sie rief die Abgeordneten aller Fraktionen auf, gegen Borg zu stimmen. „Er ist gegen Frauenrechte im allgemeinen, Abtreibung, sexuelle und reproduktive Gesundheitsangelegenheiten.“ Sie erklärte sich als Pastorin der protestantischen „Kirche“ Schwedens (!!!) bereit, „zur Schlacht gegen ihn“. Wer als Christ nach solchen Äußerungen noch weiter Mitglied einer protestantischen Gemeinschaft bleibt, ist selber schuld.

Natürlich durfte die Äußerung der Freimaurer und Atheisten nicht fehlen. Der Präsident der [Anti]Humanistischen Verbands Deutschland appelierte an die Abgeordneten, Borg abzulehnen und zwar mit der folgenden Begründung: „Als Justizminister in Malta hat er wiederholt und mit Nachdruck die sexuellen und reproduktiven Rechte von Frauen bekämpft und sich im Jahr 2004 aktiv für das Abtreibungsverbot in seinem Heimatland eingesetzt. Im Jahr 2011 hat er die Legalisierung der Scheidung in Malta vehement bekämpft. Darüber hinaus hat er offen Verachtung für die LGBT-Gemeinschaft zum Ausdruck gebracht und sich im Jahr 2009 im maltesischen Parlament gegen die Anerkennung der Rechte homosexueller Partnerschaften ausgesprochen.“ Eigentlich alles sehr lobenswerte Eigenschaften und Handlungen eines Politikers. Doch so weit ist es schon in der EU gekommen, dass jemand mit einer solchen Vita heute als Verbrecher gilt und diejenigen, die den Massenmord an Kindern vorantreiben und die Gesellschaft durch Unzucht und sexuelle Perversionen zerstören wollen, sich als „die Guten“ darstellen können.

Der Sitzungsmoderator musste immer wieder das Parlament zur Ordnung mahnen und darauf hinweisen, dass dem maltesischen Außenminister eine Höflichkeit entgegengebracht werden müsse, wie jedem anderen auch.

All dies zeigt, was wir in diesem Forum immer wieder gezeigt haben: Die EU dient den Revolutionären und Gesellschaftszerstörern als Basis für ihren Kampf gegen echte Menschenrechte, nämlich solche, die sich aus der Natur des Menschen ergeben und damit zur vollkommenen Umwälzung der Gesellschaften und Kulturen in Europa mit dem Ziel einer sozialistischen Homo- und Genderdiktatur. Dies ist keine Über-, sondern eher eine Untertreibung der beobachtbaren Tatsachen.

Deshalb sagen wir:

+ NEIN ZUR EU!

+ Weg mit dem EU Parlament

+ Für ein Europa der Nationen und Regionen auf subsidiärer Grundlage

 

 

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