Civitas Institut

Texas stoppt Förderung der Abtreibung PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 03. Januar 2013 um 10:56 Uhr

Planned Parenthood ist weltweit die größte und einflussreichste Organisation für die systematische Tötung von Kindern vor ihrer Geburt. In Deutschland ist diese Killerorganisation durch Pro Familia vertreten. Zugleich ist Planned Parenthood  die international bedeutendste Organisation zur Verbreitung der Gender Mainstreaming Ideologie. Der US-Staat Texas hat jetzt dieser Organisation die staatlichen Zuschüsse für ihr mörderisches Geschäft gestrichen.

 

 

Planned Parenthood hat gegen diese Entscheidung geklagt. Am 11. Januar ist die Anhörung vor Gericht. Die Organisation setzt derzeit alle Hebel in Bewegung um diese Entscheidung in ihrem mörderischen Sinne zu beeinflussen, denn bei einer Bestätigung der Entscheidung durch das Gericht, könnte dies Auswirkungen auf alle anderen US-Staaten haben und zur vollständigen Einstellung der staatlichen Förderung für Planned Parenthood führen.

 

Planned Parenthood engagiert sich besonders für ein sogenanntes „Recht auf Abtreibung“, was eine Verkehrung von Recht und Gesetz darstellt und Teil der Gender Ideologie ist. Allein in den USA betreibt Planned Parenthood 800 Zentren für die Tötung von Kindern in Mutterleib. In Deutschland werden die meisten Abtreibungen von Pro Familia durchgeführt. Planned Parenthood ist die weltweit führende Organisation für die „Kultur des Todes“.

 

Mit einer Mail-Aktion ruft die Organisation dazu auf, den Fonds des US-Bundesstaates Texas zur Unterstützung der tödlichen Arbeit von Planned Parenthood zu verteidigen, um auch weiterhin „Geburtenkontrolle und Abtreibungen“ durchzuführen, wie es auf der Website heißt. Kritisiert wird weiterhin, dass es „eine Vielzahl von Wegen gibt, auf denen Gesetzgeber daran arbeiten, den Zugang zur sicheren und legalen Abtreibung der Frauen einzuschränken“. Abtreibung wird im Sinne der Gender Ideologie von Planned Parenthood als wesentlicher Teil der „Frauenrechte“ propagiert.

 

Nach Angaben des texanischen Richters Gary Harger werden Ärzte und Klinken die für Planned Parenthood  arbeiten im Falle, dass das Gericht die Entscheidung des Staates rechtfertigt, keine Unterstützung mehr erhalten, wenn sie für „Abtreibungsrechte“ eintreten.

 

Allein in Texas werden jährlich 50.000 Kinder im Mutterleib getötet, ein großer Teil davon in Einrichtungen von Planned Parenthood.

 

 

 

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