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„Ökostrom“ und die Folgen: 17 Milliarden Euro für die Verbraucher PDF Drucken E-Mail
Montag, den 07. Januar 2013 um 10:22 Uhr

Sowohl für Familien als auch für die Wirtschaft und damit für das Gemeinwohl ist eine günstige und zuverlässige Energieversorgung eine wichtige Voraussetzung. Diese war in Deutschland lange Zeit gewährleistet. Seit die Ideologien auch in diesem Bereich Einzug gehalten haben, ist es sowohl mit der Sicherheit als auch der kostengünstigen Energieversorgung vorbei. Durch das sogenannte Erneuerbaren Energien Gesetz, auch EEG-Umlage genannt, mussten die Verbraucher im vergangenen Jahr 17 Milliarden Euro zusätzlich bezahlen.

 

 

Insgesamt belaufen sich die zusätzlichen Kosten für die EEG-Umlage sogar auf 20 Milliarden Euro, von denen 17 Milliarden auf die Verbraucher entfallen. Der Marktwert des Stroms betrug nur einen Bruchteil dieser Kosten. Doch die Energiekonzerne werden durch das Gesetz gezwungen, sämtlichen Strom, der durch Sonnenkollektoren und Windräder erzeugt wird, abzunehmen, auch wenn dieser Strom gar nicht gebraucht wird.

 

Die Kosten für diesen sehr teuren Strom – besonders Strom aus Sonnenenergie ist teilweise dreimal so teuer wie herkömmlicher Strom – müssen durch die Umlage von den Verbrauchern bezahlt werden. Diese erhalten jedes Jahr trotz immer weiterer Einsparungen höhere Rechnungen als im Vorjahr. Besonders für Familien mit geringen Einkommen nimmt so die Energieversorgung einen immer größeren Teil der laufenden Kosten ein.

 

Eine gesicherte und preisgünstige Energieversorgung in Deutschland wird besonders von den Grünen hintertrieben, denen sich inzwischen allerdings alle im Bundestag vertretenen Parteien angeschlossen haben. Ihr Gerede von einer menschengemachten Erderwärmung und den Gefahren von CO2 führen dazu, dass eine preiswerte Versorgung mit Kohle und Gas hintertrieben wird. Die Leittragenden dieser Ideologie sind die Menschen, vor allem die Familien und die kleinen und mittelständischen Unternehmen, die ihre Produktion nicht in andere Länder verlagern wollen.

 

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