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EU-Diktatur: Gesetz gegen Kinderbücher PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 09. Januar 2013 um 00:00 Uhr

Die totalitären EU-Parlamentarier haben festgestellt, dass viele Kinderbücher den Kindern sehr schaden und insbesondere die Karrierechancen der Mädchen behindern. Deshalb haben sie auch gleich ein Gesetz vorbereiten, das, wie in kommunistischen Ländern, verbieten soll, dass „Genderstereotypen“ in Kinderbüchern vorkommen. Vorhandene Kinderbücher müssen dann vermutlich entweder umgeschrieben oder verbrannt werden.

 

 

Laut einem Bericht der englischen „Daily Mail“ finden sich in zahlreichen Kinderbüchern ganz böse „Genderstereotypen“ Beispiel dafür sind „Fünf Freunde“ von Enid Blyton, oder Peter Pan oder „Paddington Bär“.

 

Dass schon einige Generationen von Jungen und Mädchen die Blyton-Bücher gelesen und wohl kaum Schaden daran genommen, spielt keine Rolle. Die Genderideologen wissen es viel besser.

 

Das sogenannte „Komitee für Frauenrechte und Gendergleichheit“ der teuren Schwatzbude für europäische Ideologen, genannt  Europäisches Parlament, hat ein Dokument vorbereitet, das eine europaweite Gesetzgebung vorschlägt, die festlegt, wie Kinder in Medien und Büchern dargestellt werden müssen.

 

In dem Papier heißt es: „Kinder sind in sehr jungen Jahren mit den Geschlechterstereotypen konfrontiert durch Fernsehserien, Fernsehwerbung, die ihre Wahrnehmung beeinflussen, wie sich die Geschlechter verhalten sollen.“ Mit „speziellen Erziehungsprogrammen“ (ähnlich wie in der Sowjetunion und Nordkorea) will die Europäische Union nun ihrerseits Kinder beeinflussen.

 

Die Genderideologie dient freilich auch der globalisierten kapitalistischen Wirtschaft und ihren Konzernen. June O'Sullivan, Leiterin der „London Early Years Foundation“, teilte gegenüber der „Daily Mail“ ihre Sorgen mit, dass die Wirtschaft im Euroraum stottere und sich auf die Einbeziehung der Kinder in die Wirtschaft und Gesellschaft konzentriere müsse.

 

Wenn kleine Mädchen von Anfang an zum technischeren Denken erzogen werden, indem sie die „traditionellen“ Spielzeuge der Jungen bekommen, sollen sie auch für technisch-pragmatische Berufe aufgeschlossener werden. Das erhofft sich zumindest die europäische Führung.

 

Sehr bedenklich findet Frau O'Sullivan außerdem: „Frauen sorgen sich um die Kinder, während Männer hinausgehen, um zu arbeiten. Man braucht nur am Eingang der Schulen zu stehen, um das zu sehen. Es sind Stereotypen, weil sie eine mehrheitliche Situation widerspiegeln. Kinder sind nicht leicht hereinzulegen – sie sehen, was sie sehen.“ Und das ist natürlich sehr sehr schlimm, wenn es auch seit Jahrhunderten auf der ganzen Welt nicht anders war. Die Genderideologen, die noch schlimmer sind als die ärgsten Kommunisten, wissen es besser. Oftmals sind diese Ideologen natürlich kinderlos, sonst hätten sie vielleicht etwas Erfahrung damit gesammelt wie es bei einem Mädchen ankommt, wenn es mit einem Bagger spielen soll und wie Jungen darauf reagieren, wenn ihnen statt eines Baggers eine Barbiepuppe geschenkt wird.

 

 

 

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