Civitas Institut

Am 25. Juli wurde das erste „Retortenbaby“ 30 Jahre alt. PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 26. Juli 2008 um 12:08 Uhr
retortenbaby.jpegMit großer Bestürzung hat das Civitas-Institut die „positive Berichterstattung“ auch in „christlichen Publikationen“ zur Kenntnis genommen. . Wir erinnern daran, daß die künstlichen Befruchtung die Tötung von ungezählten gezeugten Menschen zur Folge hat.

Bei der künstlichen Befruchtung werden immer mehrere menschliche Embryonen erzeugt, die zum allergrößten Teil sterben müssen."

Das Mitgefühl für Paare, denen Gott den Kindersegen in seiner Vorsehung versagt, darf es nicht erlauben, daß fundamentale ethische Gebote aufgegeben werden.

Die katholische Moral verwirft die künstliche Befruchtung als schwere Sünde.

Das Civitas-Institut erinnert daran, daß die In Vitro-Fertilisation „überzählige“ Embryonen eingefroren werden. Menschliches Leben wird zum Objekt, daß in Petri-Schale und Reagenzglas entwürdigt wird. Eine himmelschreiende Sünde! Darauf liegt kein Segen.

Das Civitas-Institut erinnert auch daran, daß die künstliche Befruchtung zur vorgeburtlichen Selektion führt. Präimplantations-Diagnostik und Designerbabys sind die Stichworte.

Das Civitas-Institut ruft ferner zur Wahrung der Würde der Frau auf, die nicht unter die Vorherrschaft eines bio-technischen Funktionalismus gestellt werden darf.

 

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