Civitas Institut

Euthanasie und Sterbehilfe: der Horror PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 09. August 2008 um 02:00 Uhr
soins.jpgWer immer noch glaubt, militante Kämpfer für die Euthanasie handelten aus Mitleid und aus Engagement für die Menschenwürde, wird durch eine Meldung aus den USA korrigiert und angeregt, über die Mißbrauchsmöglichkeiten noch einmal nachzudenken. .

Genethique.org berichtet: "In Oregon soll eine Krankenkasse die Kostenerstattung einer Chemotherapie verweigern, wenn die Überlebenschancen innerhalb der nächsten fünf Jahre die Marke von 5 % unterschreitet. Die "begleitende Sterbehilfe" ist in diesem US-Bundestaat erlaubt, und so hat der Gesundheitsdienst von Oregon an mehrere Patienten einen Brief geschickt, in welchem er ankündigt, die Kosten einer Chemotherapie nicht zu übernehmen, statt dessen aber die Hilfe eines in begleitender Sterbehilfe erfahrenen Arztes anbietet."

Die Unmenschlichkeit  eines utilitaristisch rein auf denNutzen und die Effektivität ausgerichteten, christlichem Gedankengut diametral entgegengesetzen Denkens wird hier erneut und schlagend deutlich.Das Civitas-Institut darf an dieser Stelle an den mutigen, öffentlichen, kernkatholischen Widerstand des Löwen von Münster, Graf von Galen, gegen genau dieses Denken in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur erinnern.

Alle Freunde des Instituts bitten wir um einen Gebetssturm zum sel. Graf von Galen zur Abwehr dieses Gedankengutes.

 

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