Civitas Institut

Demokratie in der BRD: Heiko Maas fehlten seine roten SA Truppen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 24. Mai 2016 um 15:01 Uhr

Bekanntlich wurde der rote Gesellschaftszerstörer Heiko Maas, der es im „Marsch durch die Institutionen“ inzwischen zum Bundesjustizminister gebracht hat, bei der 1. Mai Kundgebung vom Volk vertrieben. So konnte er mal am eigenen Leib erleben, was Konservative und Christen ständig erleben, wenn sie in die Öffentlichkeit treten. Die von ihm selbst klammheimlich geförderten Truppen der Antifa-SA greifen einfache, friedliche Menschen an, die nichts anderes tun, als ihr demokratisches Recht wahrzunehmen. So auch am selben Wochenende in Stuttgart.

In Stuttgart fand der AfD-Parteitag statt – für Heiko Maas, Herrn Gabriel und andere Demokratiezerstörer bekanntlich nur „Pack“ – und dies mag wohl der Grund dafür gewesen sein, dass die Antifa-SA Schutztruppen dem Herrn Bundesjustizminister nicht in Zwickau beistehen konnten, um das Volk (=“Pack“) daran zu hindern, ihren linken Oberguru zu verteidigen.

Wir sprechen uns hiermit erneut und entschieden gegen jede Art der Gewalt in der politischen Auseinandersetzung aus. Aber wer gegen besorgte Bürger hetzt und zumindest indirekt linke Terroristen der Antifa-SA zur Gewalt aufruft, muss sich nicht wundern, wenn ihm die Gewalt die er säht selbst zurückschlägt.

Die Berichterstattung der Quantitätsmedien vom Parteitag der AfD in Stuttgart war so, dass man den Eindruck haben konnte, dass die AfD selbst an der linksradikalen Gewalt schuld sei, wenn sie so unverschämt ist, einen Parteitag abzuhalten, um demokratisch ein Parteiprogramm zu verabschieden. 1000 Polizeibeamte, die lieber einen freien Tag mit ihrer Familie verbracht hätten, waren erforderlich, um den linksterroristischen Pöbel daran zu hindern, einfache Bürger zu lynchen, die sich ein Parteiprogramm geben wollten.

„Wie sehr bereits die Meinungsfreiheit vom Weg in die Gesinnungsdiktatur bedroht ist, wird deutlich, wenn wir uns vorstellen, es hätte ein Parteitag einer oppositionellen russischen Partei nur unter bürgerkriegsähnlichen Abwehrmaßnahmen stattfinden können. Der von Regierungsparteien finanzierte und angefeuerte Mob hätte nicht nur Steine geschmissen, sondern auch Daten gehackt und diese anschließend steckbriefartig veröffentlicht und „zu Hausbesuchen“ bei den Oppositionellen aufgerufen. Die russische Presse hätte all das nicht skandalisiert, sondern eher belustigt erwähnt und mit einem „selbst schuld“ kommentiert.

Dieser Faschismus findet in Deutschland längst wieder statt, und kaum einer sieht hin, weil sich fast alle vor Angst in die Hosen machen. Außer eben jene, die nun als AfD wacker und mit vollem persönlichen Risiko, oft ihren Job und ihre Freunde riskierend, dagegenhalten.“ (André F. Lichtschlag, in: eigentümlich frei, Juni 2016, S. 22).

Allein diese Überlegung sollte deutlich machen, dass es um die demokratischen Verhältnisse in Deutschland schlechter gestellt ist, als in Russland. Die Journaille die mit dem Finger auf Russland zeigt, zeigt mit dem Daumen auf sich selbst.

 

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